{12 von 12} September

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1. Zuhause aufgewacht

2. Gefrühstückt

3. Gearbeitet

4. Nach Hamburg gefahren

5. Büroflure

6. Bücher zurückgeben

7. Dynamisch spaziert

8. Dario hat gekocht

9. Spiel 1 gewonnen

10. Spiel 2 gewonnen

11. Abendausflug

12. Englischvokabeln

Gute Nacht

Josefina

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{ein Monat} August oder so?

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Hä, das war also der August? Irritierend. Ich kann mich nicht mehr an den Anfang des Monats erinnern oder an die Mitte oder das Ende. Wenn ich mich aber datumlich zurückerinnere, dann war am ersten Wochenende Sommerfest und die Quadrille-Aufführung, da war’s noch sehr heiß, wir saßen bis um halb eins draußen und die Sternschnuppen flogen nur so, kann aber auch daran liegen, dass man am dem Dorf viel mehr sieht. Ich glaube, Anfang der Mitte war es dann immer noch heiß und dann nicht mehr. Jetzt ist es quasi Herbst.

Weiterhin kann ich feststellen: Ich bin offensichtlich jeden Freitag zwei Pferde geritten und fast jedes Wochenende auch. Verrückt. Ich habe es außerdem geschafft regelmäßig (also zweimal, haha) Reitunterricht zu nehmen und war jede Woche beim Dienstagssport. Manchmal habe ich die Leute vom Stall dann auch noch so getroffen, weil. Isso.

Und mehr Sport gab’s auch noch, aber mehr so auf die passive Weise, weil Fußball überall auf der ganzen großen Welt wieder losging. Läuft für Leverkusen, läuft.

Fototechnisch war irgendwie auch nichts los, ich war sehr beschäftigt mit Pferden und Arbeiten, mein Leben ist einfach sehr wild und aufregend. Das zeigen auch die Fotos.

Abgesehen also von all dieser Zeit, die ich draußen oder arbeitend verbracht habe, habe ich trotzdem noch unendlich viele Serien gesehen. Ernsthaft, wie lange war dieser Monat bitte sehr? Angefangen hat es mit Jessica Jones, der ersten Staffel, die mir sehr gut gefallen hat. Aber eigentlich hätte man ja mit Daredevil anfangen müssen, deswegen kam das dann im Anschluss und nicht die zweite Staffel Jessica. Bei Daredevil sind wir jetzt aber dafür in der zweiten Staffel. Dazu lief, wenn es schnell gehen muss, auch noch gelegentlich Fresh Prince of Bel Air (wenn ich alleine bin) oder Friends (wenn Dario da ist). Außerdem habe ich mich an die letzte Staffel Elementary gewagt, bin da aber erst drei Folgen weit gekommen. Angefangen hat der Monat außerdem, das habe ich schon fast wieder vergessen, mit New Girl, eine Serie, die ich damit endlich beendet habe – was natürlich immer ein bisschen traurig ist, mich aber auch immer erleichtert.

Und an dieser Stelle wäre ich fast geneigt zu sagen: boah, eigentlich nur gute Sachen diesen Monat geguckt, aber dann ist mir eingefallen, dass ich ja die sechste Staffel Sex and the City angeguckt habe. Und Project Runway (Season 10) – ein mal zehn Folgen an einem Tag. Und 13 reasons why habe ich ja auch gesehen. Ich muss hier aber sagen, dass die Staffel insgesamt immerhin besser ist als die erste und im Laufe auch steigert.

Der September ist auch schon wieder sehr voll. Alles bleibt liegen. Der Blog auch. So ist das Leben. Der Oktober ist auch sehr voll, fällt mir gerade auf. Bis Ende Oktober muss ich nämlich noch vier Reisen antreten. Ui.

Josefina

{Reisefreitag} New York | Bildung und Laufen

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An dem Tag sind wir schon etwas später aufgestanden: um halb sechs! Das ist ja neuer Rekord! Wir sind abermals so gegen acht aus dem Haus gegangen und haben die Bäckerei von gestern erstmal nicht besucht, aber dafür fotografisch festgehalten. Und weil wir danach noch ständig da waren, dürft ihr sie hier nun sehen.

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Außerdem sah so die Gegend um die Subway-Station aus, sehr malerisch.

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An diesem Morgen hatten wir ein Frühstücksziel, deswegen sind wir zielgerichtet dorthingefahren: Zu Russ & Daughters, das hatte Dario uns vorher empfohlen (er war überhaupt noch nie in New York, aber egal). Auf dem Weg dahin fährt man erst nach China Town und läuft dann nach Little Italy, hätten wird das also auch mal gesehen.

Wir waren ca. 10 Minuten nach der Öffnung des Cafés da, deswegen haben wir gut einen Platz bekommen – ich glaube, das kann später problematisch werden und es wurde auf jeden Fall voll als wir da waren.

Die Speisekarte sieht so aus:

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Ich habe ein Shtetl-Board genommen, die L-Schwester ein Omlett (ohne Pilze!) und Tee und Kaffee. Dann haben wir gewartet. Der Laden hat mir von der Einrichtung her sehr gut gefallen.

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Und dann kam das Essen, das hat mir auch sehr gut gefallen. Außer die Tomaten, die fand ich doof, aber die habe dann einfach nicht gegessen. Bagel und Fisch waren sehr sehr lecker und so weit ich weiß, war das schwesterliche Omlett auch gut.

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Und weil ja Folgendes gilt: A moltsayt on a tsimes iz vi a mayse on a moshl. (A meal without a sweet dish is like a story without a moral, haben wir auf der Speisekarte gelernt), haben wir dann noch ein French Toast bestellt. Das war RICHTIG lecker, da hätte ich jetzt auch durchaus Lust drauf.

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Ich empfehle dieses Café also geschmacklich uneingeschränkt, aber es ist natürlich recht teuer – so teuer haben wir nie wieder gefrühstückt.

Und danach haben wir uns auch wieder dem billigen Vergnügen zugewendet: Wir sind ins Metropolitan Museum of Art gegangen, im Met bezahlt man als Schüler oder Student nur 12$, das finde ich für die Größe des Museums nicht rasend teuer. Die Größe des Museums macht das Museum aber ein bisschen anstrengend wie alle großen Museen!

Als erstes haben wir eine Ausstellung über Heavenly Bodies gesehen. Irgendwas mit Mode in Verbindung mit Kirche/kirchlichen Ämtern. Ein paar Kleider hätten wir uns gekauft, aber die standen leider nicht zum Verkauf. Pech für die!

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Dann waren wir in Gärten zwischen Paris und der Provence.

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Camille Corot, In the Garden at the Ville d’Avray, ca. 1845.

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Neben der Kunst ist auch das Gebäude teilweise ganz cool mit der Glaskuppel in der Mitte.

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Wir haben dann noch einen Abstecher nach Versaille und Mexiko gemacht, die europäischen Maler angesehen, den Bereich moderne Kunst angesehen und… vieles Weitere.

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Antonio Canova, Cupid and Psyche, 1794

Zwischen drin gab’s auch eine Fotoabteilung, die haben wir natürlich auch angesehen.

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David Salle, Untiteld, 1973

Auf dem Weg nach Draußen sind wir außerdem noch durch die Griechen, Römer, Afrikaner und Ozeanier gestolpert, aber da war unser Kopf noch voll.

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Und dann waren wir auch schon wieder in der Freiheit, nach ca. drei bis vier Stunden.

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Bildung macht erstmal müde.

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Und ein bisschen verdreht im Kopf, aber die US-Amerikaner sind ja nette Menschen, sie hängen überall Flaggen auf, damit man nicht vergisst, wo man ist.

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Wir haben dann, weil uns der Sinn nach etwas frischer Luft stand, beschlossen, dass wir vom Met aus die 5th Aventue runterlaufen. Haben wir auch gemacht. Dabei kommt man an der New York Public Library vorbei, da haben wir einen schnellen Blick reingeworfen und erstmal den Shop ausgecheckt.

Da hängt auch ein schwesterlicher Zettel!

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Außerdem haben wir den Zeitschriftenraum angesehen und die Flure bewundert.

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Sitzpause musste dann auch mal sein, die 5th Aventue ist ziemlich lang und in New York muss man auch manchmal die Leute einfach nur beobachten.

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Dann aber weiter!

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Wir hatten nämlich eigentlich sogar ein Ziel: das Flatironbuilding wollten wir ansehen und das taten wir deswegen dann auch als wir es nach 4,5km erreichten!

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Da steht es dann und ist sehr schmal, aber es sieht auch schon irgendwie cool aus.

Der Plan (haha…) sah dann weiterhin vor, endlich mal wieder was zu essen, denn das Frühstück war ja jetzt doch eine Weile her. Der Plan sagte Pizza bei Rubirosa, einer weiteren Dario-Empfehlung. Da sind wir dann mit der U-Bahn hingefahren.

Und die Pizza war dann auch sehr lecker.

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Dann erlagen wir einem Müdigkeitsanfall und sind nach Hause gefahren. Aber Bildung und Laufen, das macht müde, das muss man verstehen. Zuhause haben wir aber noch mal Sport gemacht!

Und angefangen ??? – Phonophobia zu hören. Und meine Füße waren tot. Es war alles super.

Anzahl Burger: weiterhin 2, in der Hinsicht ein unerfolgreicher Tag
Anzahl an Liebe: unendlich

Josefina