{12 von 12} Langer Tag

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1. Ich wache jeden morgen auf.
2. Ich frühstücke richtig festlich.
3. Ich arbeite, die Katze schläft. Fair? Ich glaube nicht!
4. Ich arbeite echt.
5. Nachmittagspause
6. Schnell zum Pony
7. Die Halle muss geharkt werden!
8. Nach dem Sport zuhause. Kalt und müde.
9. Essen.
10. Die Arbeit schläft nie. Ich auch nicht.
11. Kleine Katzenpause
12. Alles wegräumen, reicht dann auch.

Gestern war ein langer, langer Tag. Heute auch.
J.

{Bücher} Gelesen und neu 2020

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Gelesene Bücher

  1. Christopher, Nicholas – Eine Reise zu den Sternen
  2. Rodoreda, Mercè – Der Garten über dem Meer
  3. Seghers, Anna – Der Ausflug der toten Mädchen
  4. Roth, Joseph – Hiob. Roman eines einfachen Mannes
  5. Hell, Cornelius – Lesereise Ungarn: Donaublick und Pusztatraum
  6. Khadra, Yasmina – Morituri
  7. Khadra, Yasmina – Doppelweiß
  8. Dumas, Alexandre – Der Graf von Monte Christo
  9. Brontë, Charlotte – Jane Eyre
  10. Droste-Hülshoff, Annette von – Die Judenbuche
  11. Jansson, Tove – Das Sommerbuch
  12. Gercke, Doris – Tod in Marseille: ein Bella-Block-Roman
  13. Auster, Paul – 4 3 2 1
  14. Hustvedt, Siri – Die gleißende Welt
  15. Delacourt, Grégoire – Die vier Jahreszeiten des Sommers
  16. Schenk, Sylvie – Schnell, dein Leben
  17. Kyrö, Tuomas – Bettler und Hase
  18. Dorian, Ada – Die Zähmung der Tiere
  19. Fritsch, Valerie – Winters Garten
  20. Hurme, Juha – Der Verrückte
  21. Tiuraniemi, Siina – Frischluftvergiftung bei minus 20 Grad
  22. Rytisalo, Minna – Lempi

22 Bücher, 7.717 Seiten. Für mich hatte ein Durchschnittsbuch also um die 350 Seiten.
9 gebundene Bücher, 13 Taschenbücher.
10 Bücher von männlichen Autoren, 12 von Autorinnen.
22 belletristische Werke, Sachbücher gab’s nicht.
8
 im Original auf Deutsch, Finnisch, 4 Französisch, 1 Schwedisch, 1 Spanisch. Ich habe bis auf 2 englische Bücher alles auf Deutsch gelesen, das heißt, ich habe 10 Bücher tatsächlich in der Originalsprache gelesen und 12 Übersetzungen.
Alle 22 Bücher gehörten zum Lesezeitpunkt mir und gehören auch immer noch mir. 18 Bücher habe ich mir selbst gekauft, 4 wurden mir geschenkt. 8 der Bücher sind tatsächlich auch erst im Jahr 2020 hier eingezogen, 3 im Jahr 2019, 4 im Jahr 2018, weitere 4 2016 und 1 2015, 2 sind schon deutlich länger in meinem Besitz, ich weiß aber nicht mehr, seit wann. Von den 18 selbstgekauften Büchern habe ich 10 gebraucht gekauft, 3 bei amazon und 5 im Buchhandel.
Das älteste Buch ist aus dem Jahr 1842 (Die Judenbuche), das neuste Buch aus dem Jahr 2018 (Die Zähmung der Tiere). Das durchschnittliche Veröffentlichungsjahr ist 1978, ich bin damit im Vergleich zum Vorjahr 6 Jahre in die Vergangenheit gereist.
Ich habe kein Buch wieder gelesen.

Sonderstatistik: In Tartu habe ich nur Bücher gelesen die in den 1840ern veröffentlicht wurden: Der Graf von Monte Christo, Jane Eyre und Die Judenbuche.

Ich bin sehr viel zufriedener mit dem Lesejahr 2020 als mit dem Jahr 2019, nicht unbedingt wegen der Masse, sondern vor allem weil ich sehr viele Bücher davon ziemlich gut und wenige sehr schlecht fand. Ich habe auch, wie vorgenommen, mehr gute Bücher von Frauen gelesen. Ich freue mich auch sehr, dass ich Der Graf von Monte Christo fertig gelesen habe, denn das hatte ich im Jahr 2018 angefangen, aber nur sehr sehr langsam gelesen und dann habe ich es sehr konzentriert durchgelesen und es hat mir viel Freude bereitet. Im neuen Jahr vielleicht wieder mehr Klassiker, das wäre auch was.

Neue Bücher

× – nicht gelesen, ✓ – gelesen, ~ – angefangen

  1. × Colgan, Jenny – Une saison à la petite boulangerie (nachträgliches Weihnachtsgeschenk)
  2. ✓ Jansson, Tove – Das Sommerbuch (erstes Buchclubbuch)
  3. × Koeppen, Wolfgang – Reisen Nach Frankreich (gekauft, gebraucht)
  4. × Roth, Joseph – Im Bistro nach Mitternacht. Ein Frankreich- Lesebuch. (gekauft, gebraucht)
  5. × Haruf, Kent – Plainsong (Plainsong, #1) (gekauft, gebraucht)
  6. ✓ Kyrö, Tuomas – Bettler und Hase (zweites Buchclubbuch)
  7. ✓ Delacourt, Grégoire – Die vier Jahreszeiten des Sommers (gekauft, gebraucht)
  8. ✓ Dorian, Ada – Die Zähmung der Tiere (gekauft, gebraucht)
  9. ~ Egan, Jennifer – Manhattan Beach (gekauft, gebraucht)
  10. × Tamminen, Petri – Meeresroman (gekauft, gebraucht)
  11. ✓ Schenk, Sylvie – Schnell, dein Leben (gekauft, gebraucht)
  12. × Fry, Varian – Auslieferung auf Verlangen (gekauft, gebraucht)
  13. × Pavese, Cesare – Die einsamen Frauen (gekauft, gebraucht)
  14. × Roberts, Gregory David – Shantaram (geschenkt)
  15. ✓ Hurme, Juha – Der Verrückte (drittes Buchclubbuch)
  16. ✓ Tiuraniemi, Siina – Frischluftvergiftung bei minus 20 Grad (viertes Buchclubbuch)
  17. × Kettu, Katja –  Feuerherz (fünftes Buchclubbuch (also für Januar))
  18. ✓ Rytisalo, Minna – Lempi (gekauft, neu)
  19. × Franciskowsky, Hans G. –  Der Ritt am Meer (Wendy, #4) (geschenkt)
  20. ~ Bánk, Zsuzsa –  Sterben im Sommer (geschenkt)
  21. × Schmid, Ulrich – Russland: Das große Lesebuch (geschenkt)
  22. × Seiffert, Helmut –  ‚Auch ein Mord ist ein Stück Leben‘. Das kleine Buch der Sprachunfälle. (geschenkt)
  23. × Wähä, Nina – Vaters Wort und Mutters Liebe (sechstes Buchclubbuch (für März))
  24. × Macdonald, Helen – H wie Habicht (geschenkt)
  25. × Boëtius, Henning – Schönheit Der Verwilderung: Das kurze Leben Des Johann Christian Günther (geschenkt)

Hauptsächlich wurden Bücher im Rahmen dieser hier abgebildeten Bestellung gekauft – die musste ich machen, weil ich Bettler und Hase für den Buchclub besorgen musste und wenn ich schon ein Buch kaufe, kann ich auch direkt mehr kaufen. Ansonsten sind auch weitere Bücher mit Finnlandbezug tendenziell Buchclubgeprägt, hätte davon sonst manche auch eher nicht gekauft, ist aber auch spannend.

Insgesamt besser als das Lesejahr 2019. Kann so bleiben.
J.

{ein Jahr} 2020 – Partyjahr sondergleichen.

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Das Jahr in Bildern:

rueckblick2020

Mehr Bilder – Fotomonat:
Januar | Februar | März | April |
Mai | Juni | Juli | August |
September | Oktober | November | Dezember

Außerdem – #12von12:
Januar | Februar (mehr als 12) | März | April |
Mai | Juni | Juli | August |
September | Oktober | November | Dezember

Das Jahr in Medien:
Gelesene und neue Bücher:
Hier.

Gehörte Bücher:
Wie immer höre ich natürlich herausragend fleißig Die drei Fragezeichen und ich werde damit auch nicht aufhören. In Marokko habe ich alle Bücher von Die wilden Hühner gehört. Ich kann mich auch erinnern, dass ich manchmal Harry Potter gehört habe, aber eher wenig, weil Dario das auch vorliest, das wäre dann verwirrend. Ich habe jeweils mindestens einmal Der Tastenficker und Heute hat die Welt Geburtstag von Flake gehört. Außerdem habe ich die Þóra-Guðmundsdóttir-Reihe von Yrsa Sigurðardóttir gehört (Das letzte Ritual, Das gefrorene Licht, Das glühende Grab, Die eisblaue Spur, Feuernacht, Todesschiff). Das ist doch ein Spaß, oder?

Gesehene Serien und Filme:
13 reasons why (Staffel 3+4)
Atypical* (komplett)
Brooklyn 99 (Staffel 7, Staffel 1*)
Community (Staffel 1, bisschen Staffel 2)
Fresh Prince of Bel Air* (diverse Folgen)
Grey’s Anatomy (aktuelles, ab Staffel 2*)
House M.D. (diverse Folgen)
Little fires everywhere (komplett)
Lost (einige Folgen Staffel 6)
Modern Family (ab Staffel 1)
The Crown (Staffel 4)
The O.C.* (Staffel 3+4)

Dirty Dancing*
Eurotrip
Knives Out
Morocco
Sleep Hollow*

The Fellowship of the Ring (x2)*
The Two Towers (x2)*
The Return of the King*

Reservoir Dogs
Pulp Fiction*
Jackie Brown
Kill Bill: Vol. 1*
Kill Bill: Vol. 2*
Deathproof
Inglourious Basterds
Django

* kannte ich schon

Let’s dance
Fußball
youtube
Öffentlich-rechtliche Mediatheken

Außerdem gucke ich gelegentlich uninspiriert lineares Fernsehen, aber nicht so oft. Außer im Dezember.

Im Kino betrachtete Kinofilme:
Im Theater betrachtete Theaterstücke:
Besuchte Konzerte:
Da lachen wir aber alle mal, ne? Hätte aber Karten für zwei Konzerte gehabt bzw. habe diese immer noch vorliegen: Patti Smith und die ärzte.

Das Jahr in anderen Dingen:
Besuchte Länder:
Ich war im Januar in Budapest (und bin über Wien dahingefahren!) und Anfang Februar in Marokko. Das war sehr schön und Gruppenreisen im Bus erschienen noch nicht absurd. Dann bin ich  (über Riga) nach Estland gecruist, habe aber dann – wegen der Situation – zehn Wochen die Stadtgrenzen von Tartu nicht mehr überschritten und bin dann wieder nach Hause gereist. Tartu ist trotzdem sehr tief in meinem Herzen. Im August war ich noch mal in Bern, da ist mir aufgefallen, dass wir die Fotos nie durchgesehen haben, das werde ich wohl noch machen. Dann ist nichts mehr passiert, außer ein Pferde-Heideausflug. Die Marokko- und Bern-Reisen waren jeweils mit einem Düsseldorf-Abstecher verbunden, auch Weihnachten war ich da. Sonst nicht. So isses.

Teuerste Anschaffung: 
Zwei Monate unbezahlter Urlaub.

Billigste Anschaffung:
Katzenliebe.

Neues Technikzeugs:
Laptop! Ein Glück!

Unwort des Jahres:
Raclette.

Wort des Jahres:
Home Office.

Prima Errungenschaften:
Geschriebene Seiten.

Aufreger des Jahres:
Das bleibt halt tatsächlich auf persönlicher Ebene immer das Gleiche und das ist auch sehr schwierig, wenn man sich das mal klar macht.

Nagellackfarbe des Jahres:
saltwater happy von essie

Änderung des Jahres:
Ich habe jetzt eine Katzi.

Insgesamt:
Puh. Weiß man jetzt auch nicht, ne? War alles absurd und anders. Für mich tatsächlich an vielen Stellen aber auch einfach sehr gut. Ich habe die wichtige Sache(!) vorangetrieben und ein Ende ist sichtbar und das wäre ohne Tartu alles nichts gewesen. Ich stand das erste Mal in meinem Leben unter Quarantäne, das erste Mal stand also tatsächlich die Polizei vor meiner Tür und ich konnte nicht rausgehen und wusste nicht, wie lange das so sein würde (waren am Ende nur drei Tage). Ich habe Estland sehr lieben gelernt, auch wenn ich nichts davon mitbekommen habe, aber vielleicht auch deswegen. Dario und ich haben ein Püsch ins Haus geholt und das war eine sehr sehr gute Entscheidung. Ich habe natürlich viel weniger Leute gesehen, aber das ist auch irgendwo okay. Ich habe mir selbst Socken gestrickt. Ich habe allen anderen Leuten, denen ich das versprochen habe, keine Socken gestrickt. Ich bin sehr viel geritten und reite wieder besser als am Anfang des Jahres, das freut mich schon auch immer. Meine Sportgruppe ist wegen Coronasachen und auch persönlichen Verstrickungen zerbrochen und wird nur in anderer Form wieder auferstehen. Vieles am Stall ist anders und das ist auch gar nicht immer so leicht für mich. Aber die Pferde sind munter. Ich habe es in Tartu geschafft regelmäßig Laufen zu gehen und es danach wieder komplett zu lassen. Ich würde gerne im Jahr 2021 am Ende vielleicht wenigstens mal die zehn Kilometer laufen. Die Familie treibt einen gerade zum Ende hin doch ein bisschen in den Wahnsinn. Also Teile davon. Ich bin außerdem Füllerfreund geworden und habe schon drei sehr schöne Modelle gekauft. Und Tinte, Tinte kaufe ich auch sehr gerne. Zum Glück wohne ich mit dem besten aller Menschen zusammen, ich kann für immer zuhause bleiben.

Josefina

Vergangene Rückblicke:
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Bücher 2013: 1 | 2 | 3 | 4 | 5
Bücher 2012: 1 | 2 | 3 | 4
Bücher 2011
Bücher 2010
Bücher 2009
Bücher 2008

{ein Monat} Das war’s.

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Frohes neues Jahr und so. Ich muss hier noch aufräumen, deswegen ist erstmal normaler Monatswechsel.

Der Dezember war lang und dunkel und seltsam. Es gab drei Folgen Grey’s Anatomy. Es gab überraschend viel richtig sinnloses lineares Fernsehen (in diesem Haushalt heißt das aber nur öffentlich-rechtlich) und bestimmt auch youtube. Und Brooklyn 99.

Ich war müde im Dezember, die Stimmung war wechselhaft, die Schreibmotiviation (oder eher: die Schreibfähigkeit) war es ebenso. Dann wurde doch irgendwie alles gut. Aber der Dezember war anstrengend. Und schön.

J.

{12 von 12} Jetzt wird’s feierlich.

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Erste Dinge als erstes.
Weihnachtlich. Und dunkel.
Mit dem Pferd am See.
Pony vorher.
Pony nachher.
Donut!
Einkaufen
Katzi!
Was weg muss, muss weg.
Ich wurde fleißig.
Ich wurde belohnt.
Ach komm, noch mal Katzi.

In der Mitte habe ich in echt auch drei Stunden geschlafen und war dann etwas durch.
Aber sonst war’s okay.
J.

Die guten und schlechten Seiten

Ich bin jetzt in einem Alter (im Vergleich zu ca. vor einer Woche), in dem ich offensichtlich nicht mehr (akademisch) lesen und schreiben kann, was bedauerlich ist, denn es wäre gut gewesen, hätte das Alter, in dem ich diese Fähigkeiten noch hatte, angehalten.

Ich bin allerdings jetzt auch in einem Alter (im Vergleich zu ca. Anfang des Jahres), in dem ich dann immerhin andere Dinge bezüglich der akademischen Arbeit mache: Literatur ordnen, durchsehen, was ich lesen sollte, könnte ich wieder lesen, Quellenangaben korrigieren.

Hat also alles seine guten und schlechten Seiten. Mal sehen in welchem Alter ich morgen so aufwache.

Das Alter

Ich bin in einem Alter (weiß nicht, ob noch oder schon), in dem ich den Wecker zu früh stelle, weil es zu kompliziert wäre, ihn umzustellen, und dann lieber eine Stunde lang die Schlummertaste drücke anstatt ihn neu zu stellen. Oder halt aufzuwachen. Dann bin ich müde und lustlos.

Andererseits bin ich auch in einem Alter (noch und schon), in dem ich im Dezember gerne aufstehe, weil es Adventskalenderzeit ist. Das ist eine gute Zeit!

{ein Monat} Katze, Katze, Katze, Pferd, Pony

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Im November war ich einmal in Hamburg im Büro, um Sachen zu finden, ansonsten wurde aus dem Home geofficet. Und gedisst und geritten und gekatzt. Das war der November. Das Wetter war okay.

Angesehen wurde neues Zeug (Little fires everywhere – Relativ spannend, seltsames Ende, The Crown – vierte Staffel – Gute Schauspieler, schlechtes Script?, habe die Staffeln davor auch nicht angesehen, die neuen Folgen Grey’s Anatomy – Joa, ne? und Community – Die erste Staffel habe ich relativ schnell weggeguckt, dann habe ich das Interesse auch wieder verloren) und altes Zeug (einige Folgen The Fresh Prince of Bel-Air, weil ich die Reunion angesehen habe und Dario und ich gucken noch mal Brooklyn 99 von vorne, weil gut). Ansonsten zu viel Fußball, zu viel lineares Fernsehen (zwei mal die gleiche RAF-Doku z. B.). Weiterhin kein Tarantino-Film. Schaffen wir die letzten beiden Filme noch vor Jahresende? Man weiß es nicht.

Ansonsten… schreibe ich so vor mich hin (es läuft eigentlich ganz gut, auch wenn ich schon wieder weniger weit bin als ich sein wollte, aber is‘ wohl immer so), reite so vor mich hin (Unterricht läuft gut, Samstagsausritte sind eine Freude, aber wegen bevorstehenden Veränderungen in diesem Sektor hatte ich kurz mal Bauchweh), treffe höchst selten Leute, weil Pandemie, und lebe hier so vor mich hin in meiner eigenen kleinen Welt. Mit meiner eigenen kleinen Katze. Jetzt ist das Jahr bald vorbei und ich habe schon ein paar Weihnachtsgeschenke.

Ihr bekommt alle etwas! Ich habe im November ein Gewinnspiel gewonnen!
J

{12 von 12} Dunkler November

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Frühstück
Telefonkonferenzen
Seminar mit Henrik
Einkaufen in unbekannten Läden
Pause
Essen
Nachtisch
Weihnachtsvorbereitungen
Mit Community
Katze schläft
Katze klettert in die Kiste
Fast fertig (Katze nicht mehr in Kiste)

Komischer Tag. Musste mir den Abend frei nehmen und Adventskalender größtenteils fertigstellen. Is‘ manchmal so. Manchmal auch anders.
J.