Was für ein Tag. :trommelwirbel:

1. Ich habe einen Kuchen gebacken, der sieht seltsam aus. Aber das schiebe ich mal auf meine Schwester. Das Geschenk ist dafür nicht fertig, aber das wird schon noch klären. (Gut, dass eigentlich niemand weiß, wovon ich hier rede)
2. Ich war auf der Kirmes. Mir war von dem Kuchenteig schlecht. Ich habe ein ekelige Brezel gegessen. Mein Bruder hat mich auf die acht grauenvollsten Fahrgeschäfte geschleppt, dann war mir noch schlechter und das ganze Geld war weg! Aber das war lustig. Thihihi. Ehrlich.
3. Ich revidiere hiermit meine Meinung übers Autofahren. Nachts und bei Regen über die Autobahn fahren ist, ab einer gewissen Geschwindigkeit, in der Tat witzig. Thihihi. Ehrlich. Was weniger lustig ist, wenn der Fahrlehrer sagt, dass man mal bitte nach Hause fahren soll. Ich meine, ich weiß, wo ich wohne. Ich wusste genau, wo ich bin. (Kö! Bonzen!) Aber ich glaube, es ist keine gute Idee quer durch die Altstadt zu fahren, um über die Rheinpromenade nach Hause zu kommen. Aber ich habe es ja doch geschafft. :ugly:

Um noch etwas sinnvolles zu tun und weil der Kleine weg ist:
Dem Dario ein „Modern Talking“-Zitat:
Oh reach out to my dream
All the masquerade of loneliness
You’re a fool, baby
It seems words can not express
Oh, only your lonely heart can show
You’re made for me I know
It’s the time for our love

Ich bezweifle, dass das irgendwen glücklich macht. Na ja, ich muss kichern, das ist auch schonmal was. Und mir ist wieder schlecht. (Das Lied kam sehr Zufallsmäßig. Es war das erste, was da kam. Ich lese doch nicht freiwillig irgendwelche weiteren Texte. Nee, du, nee.)
Und (Der Satzanfang des Jahrhunderts!) ich gehe jetzt schlafen.

Liebe, Brezeln und Brownies,
Josefina