Was mich tatsächlich dazu bewegt hat, das Blog aussieht, wie Blog aussieht, weiß ich nicht. Ich weiß auch nicht, ob ich es da mit dem Protest übertreibe, aber das geht ja auch eigentlich gar nicht. Ich weiß nur, dass ich mal wieder (oh ja!) so unverstanden sein werde. Es ist ein Jammer. (Katzenjammer! Aristocats!)

Wordle vom Blog. Ich muss zugeben, es irritiert, dass da Kafka steht. Ich meine, Kafka ist Liebe, ohne Frage. Aber wann rede ich von Kafka? Warum sollte ich von Kafka reden? … Habe eine wage Ahnung, wann das war und warum, habe aber keine Lust nachzusehen.

Es ist Zeit sich mit Tee und Schokowuppi und Buch ins Bett zu legen, aber ich kann nicht. Nicht, dass ich keine Zeit hätte. Oder keinen Tee. Oder keinen Schokowuppi. Nicht mal an Büchern mangelt es mir. Was das Problem ist, weiß ich auch nicht. Ich habe Kopfschmerzen, das wird’s sein. Und dieses Gefühl, ich sollte irgendwas wichtiges erledigen, dabei habe ich so was von gar nichts zu tun.


Meine Bücher sind nicht da, aber da ich mir gestern eh noch eins kaufte, macht das auch schon nichts mehr. Ich bin mir nicht sicher, ob meine Handlungen einen Sinn ergeben. So im Gesamtkontext. Weiß nicht, ob es einen gibt.

Ich gehe ihn suchen.
Josefina

[In „Burg Schreckenstein“ führen sie einmal Wallenstein auf. Es gibt eine Stelle, da macht Ottokar irgendwas (die machen irgendwas komisches mit der Burg, die Coolen. Die nicht mit auf dem Ausflug sind) und dann kommt die Tochter vom Doktor, der Lehrer ist, und dann sagt der gute Otto was. Mit einem Zitat auf dem Lippen. Der darf nämlich den Wallenstein spielen.]