Hngh, Licht. Das wäre gerade irgendwie praktisch gewesen. Jedenfalls. Dies ist das Zimmer. DAS Zimmer. Ohne Deckenlicht, aber mit anderem Licht.

Blick von der Tür ins Zimmer hinein. Mit unserem geschulten Auge bemerken wir gleich die Vorhänge und das schicke Brett, welches die Lampe da hält. Hach. (Die Tapete ist eh Liebe und hält jetzt auch mal.)

Andere Seite. Die jetzt noch viel geschulteren Augen erkennen gleich, dass diese Wand zwar sehr schick ist, dass da aber weder ein Spiegel, noch ein Bilderrahmen noch eine Uhr hängen, die da aber eigentlich hinsollten. Muss wohl nochmal gemacht werden. Da wo die Katze hängt (sieht man die? Das ist Ursula.) hängt schonmal ein Haken für den Spiegel. Dann war die Schraube für den anderen Haken tot. Hngh. Kann man nichts machen.

Bücherregale in denen viel Zeug steht, das man nicht als „Buch“ bezeichnen kann. Aber es ist sehr praktisch so. Der Verstärker ist noch gar nicht angeschlossen.
Dann gibt es noch eine vierte Wand (Wunder, Wunder), da stehen die Regale, aber da hängen die Vorhänge nicht richtig vor und ich habe jetzt nur begrenzt Lust das öffentlich zu machen. So ist das mit mir.

Tee. Schwarz, schwarz, schwarz, schwarz, schwarz, schwarz. Den einen habe ich noch nicht probiert, die anderen sind alle altbekannt, und toll, natürlich. (Und bis auf den Russian Earl Grey sind alle Twinings. *naz*)

So ist das hier. Der Staubsauger hat noch keinen gescheiten Platz, aber ich habe einen Staubsauger. Er ist übringens schwarz und nicht rot und heißt trotzdem Bernhard, weil dann kann der sich mit Billy I und Billy II anfreunden. Ich werde ihnen ein Kartenspiel kaufen. (Oder sie dürfen mal Farmville spielen, mal sehen. :p)

Liebe Grüße,
Josefina