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Ich habe die BB-Creme immer noch nicht getestet, deswegen kann ich keine ausführliche Rezension dazu schreiben, dabei sterbt ihr bestimmt alle vor Neugier!
Deswegen habe ich mir für euch Süßis etwas anderes ausgedacht: Nagellack. Das ist eine gute Alternative, ja?

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Grauer Lack: Rival de Loop
Überlack: Essie

Gestern habe ich meine Fingernägel lackiert! In grau, denn ich habe gelernt, dass das eine Trendfarbe ist. Eigentlich war das schon mal eine Trendfarbe, meine ich. Ich habe diesen Nagellack jedenfalls seit einer Weile. Ich benutze nie Unterlack, deswegen musste ich zwei Schichten auftragen, aber dann hat mich das Farbergebnis überzeugt; der Lack lässt sich auch sehr regelmäßig auftragen. Darüber habe ich dann den Essie-Topcoat „Good to go“ aufgetragen. Weil. So halt.

Dann war ich fertig. Während der Lack getrocknet ist, habe ich die ersten fünf Folgen Schloss Einstein angesehen. Ich denke, das hat das Ergebnis noch einmal verbessert – ich kann es von daher auf jeden Fall empfehlen.

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Alle Produkte von P2!

Ansonsten beschäftige ich mich meistens ziemlich wenig mit meinen Nägeln: das sind alle Pflegeprodukte, die ich besitze.
Den lilanen Pflegestift, den mag ich, aber größtenteils liegt das an dem Geruch. Ich mag halt alles, das nach Lavendel riecht.
Diese Stäbchen habe ich, weil in Mehdchenzeitschriften immer stand, dass man damit vorsichtig rumfuchteln soll und ich das nie hatte und ich das deswegen nie nachvollziehen konnte. Und jetzt kann ich das voll ausleben, weil ich groß und erwachsen bin. Ich gucke auch manchmal nachts fernsehen und kichere dann, weil meine Eltern das nicht mehr verbieten können. Und dann esse ich Cornflakes ohne Milch direkt aus der Packung. Manchmal gieße ich auch Milch in die Packung, aber dann esse ich die nicht mehr.

Aus mir wird noch voll der Beautyblogger, yoo. Es ist gar nicht so einfach seine Finger so zu fotografieren. Ich mag meine Finger außerdem nicht besonders. Meine Karriere als Handmodel endet, bevor sie richtig angefangen hat.

Nächstes Mal erzähle ich euch etwas von dem Drachen in meinem Bauch.
Josefina, heute nur ein bisschen albern