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Teller, Janne – Nichts [12.3.2013]
Ziegler-Stege, Erika – Erika reitet ins Glück [30.11.2013]
Dieck, Barbara – Klassenfahrt und coole Typen [8.12.2013]

Lahm, Philipp – Der feine Unterschied (eBook) [15.3.2013]

Weiter im Text! Zwei neue Kategorien: Jugendbücher ohne Pferde und ohne Reihenzugehörigkeit (okay, das eine hat reiten im Titel, aber da geht’s nicht um Pferde) und tendenziell schlechte Bücher, die nicht für Jugendliche sind. FSK 18!

Zu den Jugendbüchern: Bis auf Nichts kannte ich beide und beide sind enorm jugendbücherige Jugendbücher.
Erika reitet ins Glück ist ein Buch aus den Siebziger (meine Ausgabe ist jedenfalls aus den Siebzigern), spielt aber in den Fünfzigern und lebt von einer radikalen USA-Überhöhung, die aus der Ferne witzig wirkt. Schüchterne Sekretärin wird von einer fremden Frau in die USA eingeladen und dort finden sie alle toll und sie findet alles toll und alles ist heiter und lustig, außer dass sie natürlich dann den Sohn des Hauses liebt und das darf nicht sein, denn er hat Geld und sie nicht. Aber die Liebe siegt. Das Wort Neger wurde in dieser Zeit etwas anders verwendet.
Klassenfahrt und coole Typen ist nett. Jugendsprache bis zum geht nicht mehr, eine wirklich ganz nette Liebe und manchmal erschreckend korrekte Beschreibung von Klassenfahrten und der Absurdität dieser Situation.
Nichts ist das beknackteste Buch, das ich letztes Jahr gelesen habe. Es ist sogar mit Abstand das beschissenste, denn das Buch ist scheiße. Der Inhalt ist scheiße, die Charaktere sind scheiße, die nicht stattfindene Entwicklung ist scheiße, die Sprache ist scheiße. Scheiße scheiße scheiße (das könnte ein Originalzitat aus dem Buch sein, vom Stil her!) Vielleicht verstehe ich das Buch auch einfach nicht. Ich sehe wohl ein, dass der Inhalt so parabelmäßig übertrieben ist, aber diese Übertreibung ergibt überhaupt keinen Sinn und boah wie mich dieses Buch aufregt! Alle 21 Stunden mit Bille und Zottel waren toll verbrachte Zeit, aber diese ein bis zwei Stunden, die will ich wieder haben, damit ich in der Zeit in der Ecke rumstehen kann, denn das wäre sinniger gewesen!

Das Lahm-Buch ist einfach nur albern bis amüsierend, aber nicht so schlecht wie alle behaupten. Wenn einen das Thema nicht interessiert (uuuh, es geht um Fußball), dann sollte man das eventuell nicht lesen, weil sonst könnte man genervt davon sein, dass es um Fußball geht.

Jetzt sind wir schon bei 35 Büchern, wenn ich richtig gezählt habe. Hurra!

Ansonsten geht hier nichts, weil ich eh nur zu Uni gehe, tot umfalle, reite, Medien konsumiere und weiter sterbe

Unistatistik:
Referate: 3/3
Klausuren: 1/3
Hausarbeiten: 0/3

Jetzt… gehe ich Medien konsumieren und schlafen.
Bussibussi,
Josefina

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