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szeged
Jetzt ist die erste Uniwoche hier vorbei und das heißt ja auch, dass die Hälfte schon vorbei ist! Gerade mag ich ganz gerne, dass es bald wieder vorbei ist. Oh jee, wie das wieder klingt. Mehr habe ich eigentlich nicht zu sagen, denn die Tage tropfen und wir sind alle eine Einheit von Erfahrungen und ekeligen Zellen. Und Erfahrungen kann man – anders als Zellen – nicht teilen.

Ich kann noch was zu den Bildern sagen: Im Uhrzeigersinn von oben links an: Das Restaurant, in dem ich die letzten beiden Mittagspausen gegessen habe, ein Gebäude nahe bei der Uni, die Kirche von Szeged (die bestimmt einen tollen Namen hat), ein Walross, das von einem Nenzenkind und seinem Vater getötet wurde.

So sieht’s hier aus.
Josefina