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Samstag ging’s dann nach Budapest, früher Nachmittag waren wir da. Dann sind wir erstmal ins Hostel, weil das Rumrennen mit Gepäck nur bedingt witzig ist. Isso, isso.

Das Hostel hatte uns upgegradet, wir hatten jetzt sogar ein eigenes Badezimmer, uiuiui. Öhm, ja. Kurz Sachen abgeladen und irgendwas essen gegangen (meine Nudeln waren eher lauwarm als warm, gnah.), danach eher wieder zurück ins Hostel, ich bin auch da verblieben, weil krank. Nervig. Aber so ein ruhiger Abend, das ist ja auch mal nett, ne?

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Hostelaussicht

Das war der Samstag und dann war auch schon Sonntag. In Ungarn gehen die Uhren genau gleich. Der Sonntag begann mit… frühstück, denn das ist immer gut. Ah! Kuchen und Tee bei Charlotte (einem Café). Und dann wildes Geflitze durch die nebelige Stadt. Mein Kopf tat am Anfang noch nicht so weh, aber am Ende, am Ende war ich fast tot. FAST. Ich lebe noch. Da sind wir aber alle erleichtert.

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Das hübsche Dach gehört der großen Markthalle, aber das wissen wir schon, den das habe ich schonmal fotografiert. Sonntags hat die zu. Der Platz ist der Platz vor der Markthalle. Aber weil da nichts spannendes mehr war, sind wir auf die andere Seite geflitzt. Und in die Felsenkirche gegangen (keine Fotos!), die ganz hübsch ist. Und dann sind wir den Berg (für Ungarn ist das ein sehr sehr hoher Berg) hochgeklettert und es war glatt und rutschig und total gefährlich und atmen wäre was Schönes gewesen, aber dann waren wir oben!buda2

Da stehen Männchen rum! Sehr heldenhaft. Man kann von oben aber auch runtergucken, habe ich ausführlich gemacht. Die Aussicht kennen wir aber auch schon!buda3

Dann sind wir den Berg wieder runtergeklettert, aber auf der Buda-Seite geblieben und haben weitere denkwürdige Gebäude betrachtet. buda4Joa, ne? Ist schon nett da.

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Dann sind wir verschlungene Pfade gegangen, hatten Freude und es gab sogar Adventskränze!
buda5Dann bin ich gestorben und wir sind Pfannkuchen essen gegangen in genau (!) dem gleichen Laden in dem ich schonmal war. Und es ist jetzt nicht so, dass ich ein regelmäßiger Gast der Stadt wäre. Die haben immer noch (!) Probleme mit ihrem Tee. Wie wütend mich das gemacht hat. Also nicht wirklich. Dann war der Sonntag vorbei. Also, wir waren noch was essen und so, aber das habe ich nicht dokumentiert. Und mehr als: Budapest ist viel teurer als Szeged! kann ich auch nicht dazu sagen. Dafür war mein Essen in einem Irish Pup volle Kanne leckerschmecker.

Am Montag sind wir erst recht spät geflogen, also hatten wir vorher hübsch Zeit für einen Ausflug zur Markthalle, die dann ja auch mal geöffnet hatte.

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(Diesmal deutlich leerer als 2010, aber es war auch Montagmorgen.) Schnaps wurde gekauft! Nicht von mir. Ich habe außerhalb der Markthalle noch Dinge besorgt, dann wurde gefrühstückt, dann wurde zum Flughafen gefahren und nach Hause geflogen. Huuusch und wuuuuui durch die Luft. Husch und hui mit der S-Bahn zum Bahnhof. Tucktucktuck mit dem metronom zum heimatlichen Bahnhof. Knatterknatter mit dem Bus nach Hause. Wie sehr ich mein Bett liebe. Kein Spaß, ey.

Sorry, ich berichte hier gerade schon sehr unmotiviert, aber is‘ gerade alles nicht so.
Josefina