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Worte, nur Worte. Tag 11.

kofferbreze1Pferdebücher
Wie alle wissen habe ich in meinem Leben durchaus das ein oder andere Pferdebuch gelesen, weil ich ja Pferde mag (meine neue Reithose passt nicht, wie traurig!). Ich mochte schon immer Pferde. Pferde sind so ’ne Familiensache. Ich mag Pferde immer noch.

Jedenfalls kenne ich die Blitz-Bücher, Black Beauty (das Original und einige Nachmachungen), Sattelclub und, natürlich!, Bille und Zottel. Nie gelesen habe ich Fury, aber ich meine, es steht hier im Regal, ich kann es nachholen. Außerdem kenne ich natürlich viele Einzelwerke, die nicht in Reihen eingebunden sind.
Das Traurige an Pferdebüchern ist halt, dass sie immer tendenziell schlecht geschrieben sind, weil das ja Kinderbücher sind. Sowas verstehe ich nicht. Bei den Blitz- und Black Beauty-Büchern merkt man außerdem, dass sie aus einem etwas anderem Jahrzehnt stammen, das hat etwas sehr anrührendes (ich muss bei Blitz immer heulen, super, ne?). Des Weiteren bedienen die oft irgendwelche Romantik-Klischées, die auch etwas übertrieben sind.. Reiten in Sonnenuntergang, das vermenschlichte Pferd, alles wird immer gut und so. Warum gibt es nicht einfach gute Pferdebücher? Gibt es sowas? Ich nehme Empfehlungen entgegen.

Gestern war ich reiten. Immer noch ohne Sattel. In Gummistiefeln. Auf dem Pferd könnte man übrigens auch bequem ein Buch lesen beim Reiten, wäre das dann ein Pferdebuch? Vielleicht probiere ich das mal aus.

Ich mag Pferde und Bücher.
Josefina