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Worte, nur Worte. Tag 24.

kofferbreze1Virginia Woolf
Ich habe niemals ein Buch von Virginia Woolf gelesen, dies gleich mal vorneweg. deswegen habe ich erstmal so gar keine Meinung zu Virginia Woolf und auch wenig bis gar nichts zu ihr zu sagen, kann also wieder nur eine eine persönliche Erinnerungsschiene ausweichen. Derer habe ich zwei und diese möchte ich nun mit euch teilen:

1. Ich habe den Film The Hours im Kino gesehen. Mit Charlotte, meine ich. Ich fand den recht gut und anrührend, weiß aber nicht, ob ich ihn nicht heute zu pathetisch fände, habe aber auch nicht die Muße ihn tatsächlich ein weiteres Mal zu gucken. Ich glaube sogar, ich habe ihn danach nochmal gesehen und fand ihn da auch weitaus schlechter als im Kino. Ich bin generell auch ein unkritischer Kinofilm-Gucker, weil mich die große Leinwand und die Sessel sehr einlullen und ich dann erstmal alles gut finde (außer Findet Nemo, den fand ich schon im Kino ziemlich langweilig, und Catching Fire, der hat mich arg wütend gemacht).

2. Das ist eine wirklich Erinnerung, weil es sein kann, dass das nur in meinem Kopf exisitiert: ich besitze nämlich durchaus ein Buch von Virginia Woolf und in meinem Kopf habe ich das in Oxford gekauft, aber das kann auch komplett falsch sein und ich hab’s bloß bei amazon bestellt. In meiner Erinnerung habe ich das aber 2008 in Oxford gekauft (da war ich auch mit Charlotte!). Diese grüne, wellige Penguin-Ausgabe, weil ich damals noch an meine Lesefähigkeiten glaubte. Ich habe das Buch aber seitdem überhaupt nie gelesen, aber es steht immer noch im Regal. Ich plane also es noch zu lesen, das muss man mir ja mal zu Gute halten. In dem Buchladen in Oxford gab’s ein Starbucks. Wir haben da auch was getrunken. Und Bücher gekauft. So wir man das macht. Hier ist mein damaliger Blogeintrag zu der Reise.

Virgina Woolf und Charlotte gehören also offensichtlich irgendwie zusammen, aber was genau das bedeutet, das habe ich noch nicht ergründet. Wird aber mal Zeit!
Josefina