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Worte, nur Worte. Tag 29.

kofferbreze1Hotel
Nach dem depressiven Wörtern haben wir jetzt also Romatikwoche im Hause Josefina. Denn Hotels, Hotels liebe ich auch. Weil ich lange Flure mag, weil ich die Teppiche mag, weil ich gemachte Betten mag, weil ich Reisen mag, weil ich diesen unprivaten Privatraum in der Fremde mag.

Dieses Jahr habe ich mehrere Hotels/Hostels/Motels besucht. Aber nur in zwei Ländern.
In Ungarn war ich zunächst zwei Wochen in einem Hostel in Szeged, dann in einem in Budapest, auch in Debrecen musste ich mich einmieten und fand einen wunderbaren Platz in einem Studentenwohnheim, das in den Semesterferien auch als reizendes Hotel verwendet wird.
In den USA waren ich und meine lieben Mitreisenden in insgesamt fünf Hotel-Motel-Dingern, glaube ich. Sechs Nächte. Mystic, Newport (irgendwo in der Nähe), Plymouth, Cambridge (zwei Nächte), Berlin. An das dritte kann ich mich gerade allerdings überhaupt nicht mehr erinnern, dabei bin ich da hingefahren, aber das war einfach eine furchtbare Fahrt. Ah, doch! Die Rauchersuite. Das also meine Hotelerfahrungen aus diesem Jahr.

Ich komme aus einer Urlaubsfamilie, aber nicht aus einer Hotelfamilie. Wir waren mehr die Ferienwohnung/Ferienhaus-Familie oder wir haben Freunde besucht. Dario und ich sind sparsame Gesellen und deswegen mehr eine Mehrbetthostelzimmer-Reisegemeinschaft. Außer dass wir bei den letzten beiden Urlauben doch im Hotel waren, aber das war nur, weil die billiger waren als die Mehrbetthostelzimmer und das sehe ich dann doch nicht ein.

Alle Liebe für Hotels und Bahnhöfe.
Jetzt will ich noch dringender in den Urlaub fahren.
Josefina