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Ich sitze hier so und gucke wie die Minuten vergehen, sie vergehen erstaunlich schnell. Ich muss mein Schreibziel für heute noch erreichen, denn es ist eigentlich das Freitagsziel, das ist mir inzwischen aber auch irgendwie echt egal. Masterarbeitschmasterarbeit, ich werde eh auf jeden Fall fertig, so isses ja nicht. Gerade mache ich aber eher nichts, dabei muss ich nur eine blöde Fleißaufgabe erledigen, damit der Schreibspaß weitergehen kann. Vermutlich ist aber das der Grund, warum ich nichts mache, dabei bin ich schon halb damit durch und dann… ist das Kapitel eigentlich fertig. Bis auf die Auswertung. Und noch was anderes. Und. Und. Und. Aber quasi fertig. Dann kann ich schlafen.

Ich bin eigentlich gar nicht müde, mein Schlafverhalten und mein Essverhalten sind grundsätzlich zerstört, heute habe ich eigentlich erst gefrühstückt, aber weil ich doch Hunger habe, muss Dario jetzt gleich kochen. Butter Chicken. Kann ich stets empfehlen und von Dario gekockt sowieso.

Und dann wird geschrieben! Und.. so weiter. Ich bin nicht zufrieden. Manchmal breche ich immer noch in Panik aus, weil ich glaube, dass ich am Ende nicht genug Seiten habe – ich muss noch Dinge ausformulieren und ich kann nicht mehr richtig abschätzen wieviel das wird. Manchmal denke ich, dass ich bestimmt 100 Seiten zu viel schreibe. Manchmal denke ich, dass ist alles blödsinnig und langweilig. Oder ich habe alles falsch gemacht. Oder. Oder. Oder.

Bisdahin pflege ich weiterhin meine zwei Hobbies: Seitenansicht betrachten und Inhaltsverzeichnis aktualisieren. Leider muss man ja immer erst eine Seite schreiben, damit sich das lohnt, das ist tieftraurig. Aber dann schreibe ich jetzt halt mal eine Seite.

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Josefina

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