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41nKaCONsmL._SX312_BO1,204,203,200_Titel: Wenn der Fluss voll Whisky wär
Autor: T.C. Boyle
Übersetzer: Werner Richter
Verlag: dtv
Seiten: 255
Erscheinungsdatum: 1994, meine schicke 4. Auflage 1997. Original 1989, glaube ich.
Gekauft: Gebraucht im Juni 2015.
Fertig gelesen: 5.11.2015
Ort des Lesens: Zug.

Handlung: 14 Kurzgeschichten. Anders als bei Greasy Lake fällt mir aber spontan nicht so recht ein, was das verbindene Element sein könnte, obwohl ich fast glaube, es gibt eins. Ich habe die erste Hälfte des Buches aber auch Anfang des Jahres gelesen und den Rest sehr viel später.

Sprache: Boyle. Boyle in kurz ist und bleibt der bessere Boyle.

Meinung: Die Geschichte über die Affenfrau mochte ich sehr gerne, die in den Bergen auch, die mit dem Wasserhaus auch. Ansonsten erschienen mir die Geschichten weit weg, teilweise (die mit der lebendigen Statue!) zu absurd, um sie gut zu finden. Und viele auch nichtssagend; nett geschrieben, nichts geblieben. Also wie Boyle in lang und das ist doch schade!
Lieber also Greasy Lake lesen, Fleischeslust liegt aber auch immer noch hier, weil ich insgesamt Boyles Kurzgeschichten doch immer noch mag. Der Grundton stimmt.

Zitiert habe ich aus Die Affenfrau im Ruhestand:
[…] und während die Tage sich ansammelten wie trockenes Laub zu ihren Füßen, wünschte sie allmählich, sie wäre zum Sterben dort geblieben.

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