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Der Tag begann in einem fremden Bett. Bei Darios Opa. Das ist bei Kiel.

Interessanter Weise hat mein Wecker nicht geklingelt, deswegen haben wir ein bisschen verschlafen, sind aber noch rechtzeitig aufgestanden. Und konnten Tee und Kaffee konsumieren in Gesellschaft von Oma und Opa.

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Dann hatten wir uns auch mit Toast gestärkt und konnten die Oma (im Rollstuhl) ein bisschen spazierenfahren. Berghoch ist das ganz anstrengend, aber ich habe es gemeistert und die frische Luft war sehr angenehm und wir waren sogar kurz am Wasser und haben den Anleger betrachtet. Da kann man jetzt auch wieder anlegen, der ist nicht mehr gesperrt!

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Dann ging’s wieder zurück, die Aussicht genießen und versuchen Gespräche zu führen, die sich ingesamt eher im Kreis drehen. Aber die Aussicht ist passabel.

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Und das Tablet, welches neu im Hause war, testen/laden/mit Sachen bestücken, das konnten wir auch. Schon ein feines Spielzeug, so ein Tablet. Ich brauche das überhaupt nicht und will immer eins haben. Ich kaufe mir einfach eins, ich bin ja jetzt groß!

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Dann war auch schon Mittagszeit und es konnte gegessen werden. Dario hat was gekocht, war also am Ende auch was auf dem Teller!

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Weil wir jung und dynamisch sind, mussten wir dann keinen Mittagsschlaf machen, aber einen kleinen Verdauungsspaziergang. Das ist gesund! Und es ist ganz schön da draußen. Hätte ein kleiner Scherzvogel nicht die Speicherkarte im Kartenleser stecken lassen und eine Kamera ohne Karte mit genommen, würde es sogar Fotos geben. Tja. Kann passieren.

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Dann Kaffee und Kuchen. Oder Tee und kein Kuchen, weil ich keinen Apfelkuchen mag.

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Dann.. mehr Gespräche und ich wurde alleine wieder nach Hamburg gefahren, Dario bleibt noch. Ich fuhr dann in Hamburg mit der S-Bahn zum Hauptbahnhof.

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Und dann mit dem metronom nach Lüneburg. Dann war ich auch irgendwann genervt und wollte bloß noch nach Hause.

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Aber erst musste ich nach Hause laufen. Natürlich war mein Handy leer, deswegen gibt es davon keine Fotos. Zuhause hat dann meine Erklärung wieder zugeschlagen und ich habe mich ziemlich elendig gefühlt, aber trotzdem noch etwas gegessen und Tee getrunken.

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Und Grey’s Anatomy und Let’s dance geguckt, weil es mir zu schlecht ging, um schlafen zu gehen. Außerdem machen leere Wohnungen voll komische Geräusche, da habe ich mich nicht mehr aus meinem Zimmer getraut. Bin dann trotzdem irgendwann mit Kirschkernkissen und Harry Potter im Bett verschwunden. Und habe mich leise in den Schlaf geweint.

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Das war mein Tag! Mehr Tage hier.
Jetzt gehe ich zum Pferd, obwohl ich nicht weiß, ob ich dafür schon gesund genug bin.
Aber Landluft macht ja glücklich. Und Glück heilt alles.
Josefina

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