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Es folgt ein bilderreicher Beitrag. Am diesem jenen Tag, der nun beschrieben werden soll, haben wir uns nämlich erneut überlegt eine Bootsfahrt zu machen und diesmal sollte sogar eine stattfinden – nicht die ganz lange Tour, die ich mir ursprünglich ausgesucht hatte, aber die Tour, die knapp über zwei Stunden dauern sollte und bei der man auch schöne Calanques sehen sollte. Das reicht dann ja auch erstmal. Nach mehrmaliger Warnung, dass das Meer sehr unruhig sei, hielten wir also Karten in der Hand und konnten uns freuen, bald auf ein Boot zu dürfen.

Wir sind dann auch direkt drauf, als man durfte und saßen so ein Weilchen im Hafen im Boot. Ist ja auch schön. Marseille sollte man sowieso zwingend vom Wasser aus betrachten, dann ist die Stadt noch schöner.

Meine Haare und mein Armband waren außerdem farblich aufeinander abgestimmt, ich war total gut vorbereitet. Und dann ging’s los.

Die Natur ist recht eintönig, also man sieht quasi immer das Gleiche, aber ich finde das ja sehr schön, deswegen kann ich mir das gut zwei Stunden lang ansehen. Ich bin außerdem gerne auf dem Wasser, da kann ich auch ’ne Weile lang sitzen. Das Meer war auch etwas unruhig, aber ich musste nicht brechen! Ich bin stolz auf mich. Mir ist eigentlich nicht mal schlecht geworden, die ganze Zeit ging es mir prima.

IMGP3984Man fährt dann da so lang, fährt in verschiedene Buchten und guckt raus. Zwischendrin bekommt man Salzwasser ins Gesicht, das macht das Leben noch lebenswerter (ich meine das ernst).

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Dann ist man wieder da und kann nicht mehr auf’s Wasser gucken. Das war wunderbar. Würde ich klettern, ich würde auch da klettern. Aber so gucke ich mir das ganze lieber vom Wasser aus an!

Fantastisch!
Josefina

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