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Ein letzter Tag, schlafen, schlafen, schlafen. Es war übrigens wirklich sehr warm und das Schlafen war nicht immer angenehm, aber wenn kein Wecker klingelt und man das Schlafen in eine unendliche Länge ziehen kann, dann macht das ja nicht so viel.

Dann gingen wir, zogen in die Stadt und guckten Kätzchen an. Kätzchen können ganz niedlich sein.

Dann zwangen wir S. noch was für sich zu kaufen und zogen noch einmal in die Kirche, die keine Kirche mehr ist, sondern eine Galerie und ein Schmuckverkaufsladen und andere Sachen kann man da auch kaufen. Ich hatte da schon ein Armband gekauft!

Und dann sind wir schwimmen gegangen und haben gelesen und das Meer betrachtet.

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Wir waren auch bei unserem liebsten Laden essen und haben all unser Kleingeld dort gelassen und dann nach Hause gezogen und die letzten Reste eingepackt.

Das Taxi kam unendlich früh (vier Uhr morgens) und dann ging’s zum Flughafen und nach Berlin. Da war S. ziemlich direkt wieder fort und H. und ich hatten noch den Tag dort. Das war eigentlich sehr schön. Es gab Brownies und Nudeln und Eis. Und eine Fahrt nach Hause und dort war ein Dario. Das ist immer das Schönste am nach Hause kommen.
Josefina

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