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Der Mittwoch war dann der erste richtige „Arbeitstag“, der wurde deswegen fast durchweg drinnen verbracht, glücklicherweise ist das Unigebäude, das wir nutzten, aber direkt am Meer. Da ist immerhin die Aussicht gut. Außerdem war das Mittagsbuffet top! Italienisches Essen ist lecker, falls ihr das noch nicht wusstet.

imgp6162 imgp6163 imgp6164 imgp6166 imgp6168Geht schlimmer. Und meine Arbeit bestand ja aus zuhören, das kann ich.

Auch der nächste Tag begann erstmal drin – im Hostel, wo ein bisschen gearbeitet wurde.

Ds da unten, unter dem roten, ist übrigens die Pizzeria, die am ersten Tag auf so komplizierte Weise erreicht wurde. Eigentlich ganz einfach zu finden.

Später wurde das Innen dann vom Hostel in die Uni verlegt, hier wurde weiter getippt und zugehört.

imgp6169Und rausgesehen, vor allem rausgesehen.

Abends gab es dann eine organisierte Stadtführung, für die wir in viele kleine Gruppen eingeteilt wurden.

imgp6176Die Organisation lief nicht ganz reibungslos, deswegen standen wir erstmal eine Weile rum. Sah aber auch schön aus.

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Als es dann ganz dunkel war, ging’s los. Das ist für Fotos nicht so ideal, aber sehr stimmungsvoll.

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Das Castel Nuovo in der Dunkelheit. Und daneben der Neptunbrunnen.

imgp6205Zusätzlich haben wir auch ein paar U-Bahn-Stationen angesehen.

Die sind nämlich teilweise sehr aufwendig gestaltet. Und dann waren wir wieder draußen, auf der Hauptstraße, die wir auch bei unserer planlosen Stadtdurchlaufung am Montag bereits erforscht hatten. Da steht ein Pferd.

imgp6224 imgp6227Und dann waren wir Pizza essen und sind schlafen gegangen, so macht man das in Neapel. Nachts war’s außerdem recht heiß, das ist gar nicht immer so schön.

Die Führung ansonsten war übrigens recht prima, die Dame war Kunsthistorikerin oder soetwas und wusste wirklich gut über die Geschichte der Stadt Bescheid, wir hatten kleine Kopfhörer im Ohr, damit wir sie überall gut hören konnten. Aber weil wir so viel gelaufen sind und es so dunkel war, konnte man sehr wenig Fotos machen, das war etwas schade, aber gucken ist ja auch manchmal gut, waa?

Josefina

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