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Am Sonntag – dem Tag am dem es auch nach Hause ging – stand am Vormittag noch ein kleiner Ausflug an, der auch von der Konferenz organisiert war. Denn was ist Neapel ohne einen Besuch von Pompeji? Eben! Deswegen fuhren wir mit dem Bus dorthin, das dauert wirklich nicht sehr lange.

imgp6269Wir waren mit einer recht großen Gruppe dort und hatten wieder Stecker im Ohr, um den Reiseleiter zu hören, der (glaube ich) dort arbeitet und sehr gut informiert war, sowohl über Pompeji wie auch die Arbeit, die dort gemacht wird. Das war sehr interessant.

imgp6270Wir sind dann durch dieses Tor in die Stadt gelaufen, wie man sieht waren wir nicht die einzigen. Es war recht voll und wirklich recht warm, aber ich denke, das muss so. Übrigens habe ich tendenziell nicht so viel zu berichten, aber einen Haufen Bilder. Wird also spaßig!

Pompeji wirkt hauptsächlich, denke ich, wenn man dort ist und sich vorstellt, was damals passiert ist und wie das Leben damals war. Das ist schon ziemlich cool, dass man so viel sehen kann, aber man kann es eben nur sehen, wegen der Katastrophe, die das gesamte Leben auf einmal ausgelöscht hat.

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Der große Platz ist das Forum, der Hauptplatz, heute wie damals ein Getümmel. Und moderne Kunst zwischen den antiken Säulen.

Und dann natürlich die ausgegoßenen Abdrücke der Menschen und die Dinge, die man gefunden hat, und die (gesichert durch ein Gitter) ausgestellt werden – davor herrscht ein ganz schönes Gedränge, regelrechte Prügelein gibt es um den besten Platz.

imgp6325Auch die Innenräume sind teilweise recht gut erhalten, wir haben zum Beispiel eine Therme besucht und dort ist die Verzierung noch recht intakt.

Die ganzen Wärmesystem und dergleichen, die die Römer damals hatten, sind schon recht beeindruckend. Sehr spannend das ganze und die Führung hat sich an der Stelle definitiv gelohnt (und sie war halt eh mit im Programm drin), weil ich das ja sonst alles nie erfahren hätte!

Es war aber auch sehr schön durch die Hitze Italiens zu stapfen und die Straßen und Häuser(reste) zu betrachten.

imgp6366Zwischendrin sind wir immer mal wieder in Häuser und Villen gegangen, um die dort noch erhaltenen Mosaike anzusehen.

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Die Gartenanlangen waren auch sehr beeindruckend und teilweise recht aufwendig angelegt.


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Und was wäre eine gute italienische Stadt ohne ein Theater!

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Dann gab’s Mittagessen! Muss ja auch mal sein.
Pompeji hat mir sehr gut gefallen, das kann man auf jeden Fall mal besuchen.
Und Sonne könnte ich gerade auch gebraucht.
Josefina

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