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An nächsten Tag sind wir so spät losgegangen, dass wir erstmal zu Mittag essen mussten, weil es schon so spät war! Es gab mal wieder Pizza.
Und es war nicht so warm, man musste eine Winterjacke anziehen, im November. Schlimme Sache, sag ich euch, schlimme Sache!

Wir sind dann aber zur Abbaye Saint-Victor gegangen, das ist eine Kirche. Die liegt sehr prominent am alten Hafen.

Wir sind auch in die Kirche gegangen, die ist sehenswert. Wir haben auch einen Film über die Krypta gesehen, den hat der liebe Mann, der die Kirche hütet, für uns auf deutsch gemacht. Der konnte übrigens abwechselnd Englisch und dann doch nicht. Aber das entspricht so zirka meinen Französischkenntnissen, wir haben uns da gut ergänzt.

Die Kirche ist jedenfalls super, die Krypta kostet zwei Euro Eintritt, aber das kann man auch ruhig bezahlen, da kann man viele wundersame Gesichter in den Wänden entdecken.

Danach, als wir wieder draußen waren, hat sich das Wetter kurz überlegt, ob es regnen sollte, aber es hat sich dann doch zum Glück dagegen entschieden. Sah aber kurz mysteriös und düster aus.

Wir sind dann auf dieser Seite des alten Hafen verlieben und zum Palais du Pharo gelaufen, das ist ein Gebäude, das man nicht betreten kann, aber man kann die Aussicht aussichten.

Da hat man dann nämlich einen prima Blick auf den alten Hafen und Fort Saint-Jean.

Und ein bisschen rumlaufen kann man dort auch und die Bucht auf der Rückseite ansehen.

Dort saßen wir dann und haben geaussichtet, bis es dunkel war. Dann sind wir nach Hause gegangen und haben zu Hause baguettet (ja, man kann aus allem ein Verb machen, das ist kein Problem).

Französisches Baguette ist sehr lecker.
Heute ist Freitag. Ich bin also nur noch drei Tage von Baguette aus Frankreich entfernt.
Das Leben liebt mich schon.
Josefina

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