Schlagwörter

, , ,

Ich habe geschwindelt, dass ist gar nicht der letzte Beitrag zu der Dezemberreise, sondern nur der Anfang des letzten Tages. Da müssen wir jetzt alle ganz stark sein. Es war ein Tag ohne großen Plan, so weit ich mich erinnern kann, der Plan war „rumlaufen und Fotos machen“ und das wurde teilweise umgesetzt.

Wir haben bei uns in der Nachbarschaft angefangen und haben erstmal das Haus verlassen. Wir haben direkt am Cours Julien gewohnt.

In diesem Haus, ganz ganz oben. Das ist sehr hübsch dort.

Die Straßen sind voll mit kleinen Geschäften, Restaurants, Cafés und Bars. Alles ist bunt und weil in Marseille immer (!) die Sonne scheint, sieht es immer freundlich dort aus.

Der eigentliche Platz ist auch voller Cafés, Brunnen und Platz zum Skateboard fahren. Von der anderen Seite, führen Treppen zum Platz hinauf. Marseille ist eine hügelige, hügelige Stadt. Dort gibt es die bunten Treppen, die man oft auf Fotos sieht.

Und viele Straßen, die man hinabblicken kann. Wir sind diese dann auch tatsächlich hinabgelaufen (wenn man hochfährt, kann man im Zweifel auch eine Metro nehmen). Wir wollten doch nochmal zu Notre Dame hochklettern.

Da kommt man am Palais du justice vorbei. Hier kann man eigentlich einen Bus nehmen, aber wir sind zu Fuß auf den Berg geklettert. Das ist ganz schön hoch, da läuft man erstmal eine Weile.

Aber dann ist man oben und kann, oh wie prachtvoll, hinunter blicken. Immer wieder schön. Es war sehr windig da oben.

Außerdem hatten wir diesmal auch das andere Objektiv mit und konnten näher an die Sachen ran. Wir haben auch versucht unser Haus zu finden, haben wir aber nicht geschafft. Traurig.

Dafür konnte man auch Gebäude fotografieren, die ich alle nehmen würde, wenn ich schon mein Haus nicht finde. Ich bin da nicht so, ich nehme alles. Vor allem das Chateau auf der Insel.

Da war auch Militär. Diesmal fand ich insgesamt recht viel Militär in der Stadt, die armen mussten auch in voller Montur da hochlaufen.

Dann sind wir, also wir fertig geguckt hatten, wieder runter. Als ob man jemals fertig wäre. Aber man muss sich losreißen. Wir sind wieder am Palais du justice angekommen.

Und da hatte ich dann so Hunger, dass wir ganz schnell Pizza essen gehen mussten. Ein sehr prachtvoller Vormittag war das bisher gewesen!

Josefina

Advertisements