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Jetzt ist aber dann wirklich Schluss! Einmal Marseille noch, dann ist der Dezember in Frankreich auch schon wieder vorbei!
Nachdem die Pizza gegessen war, wurde es schon langsam dämmerig. Und es zog uns wieder zum alten Hafen. Es ist ein bisschen redundant, aber man kommt nicht los von diesem Ort.

Diesmal gab’s eine Demo vom Rathaus; ich vermute immer noch, dass es etwas mit der Polizei und dem anhaltenden Ausnahmezustand in diesem Land zu tun hat, aber so genau weiß ich es auch nicht. Bengalos haben eine gewisse Ästhetik.

Aber das Licht war prachtvoll, blaues Meer auf der einen Seite, rote Häuser auf der anderen. Marseillse ist sehr hübsch, also echt!

Wie quasi immer gingen wir auf der rechten Seite des Hafenbeckens lang und guckten so durch die Gegend, mir gehen die Worte aus. Ich kann auch weiter erzählen wie schön es dort ist. Die Luft, der Wind, das Meer, das Licht. Im Dezember ist das Wetter immer noch sehr angenehm, gegen Ende des Tages wurde es aber doch etwas frisch.

Die Segelboote kamen außerdem wieder, die mussten wohl auch alle mal langsam nach Hause.

Am Anfang mochte ich ja das Muceum-Gebäude nicht so gerne, aber ich muss gestehen, inzwischen mag ich es. Ich mag auch den Kontrast von dem modernen Gebäude und den historischen, aber das habe ich auch bestimmt schonmal gesagt.

Über dem Palais du Pharo brennt der Himmel.

Das ist die Brücke zwischen Mucem und Fort Saint Jean.

Die Kathedrale La Major leuchtet auch.

Alles leuchtet. Und dann ist es wieder vorbei.
Tschüss, Marseille. Ein Glück, dass du in der Zwischenzeit schon wiedergesehen wurdest. Ich vermisse dich jetzt schon.
Josefina