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Russland: Alt und neu | Čechov| Nachtisch

Der Juli also. Ganz am Anfang des Julis, da war ich noch in Düsseldorf, daran kann ich mich noch erinnern. Ich habe Eis auf einem großen Papiercontainer gegessen und die Tour de France ist an mir vorbeigerauscht, das war eigentlich ganz lustig.

Dann gab’s zu dem viel Arbeit und ein bisschen Pferd und zwei Reisen! Einmal nach Frankreich, in die Nähe von Bordeaux, und dann, arbeitsbedingt, zwei Tage danach nach Tomsk. Da wurde gearchivt und gevortragt. Und jetzt bin ich wieder da.

Medial war der Monat gefühlt sehr kurz. Ich habe mit Dario nochmal die fünfte Staffel New Girl geguckt, weil es geht und etwas House, dann aber festgestellt, dass man House in Russland nicht netflixen kann und deswegen dort Stranger Things geguckt. Dem stehe ich zwiespältig gegenüber, weil ich die Schauspieler sehr gut finde, die Ausstattung  und alles weitere auch, aber ich diesen Fantasyzug nicht so gut finde. Zur Abwechslung habe ich dann, ebenfalls in Russland, genauer gesagt auf dem Flughafen Moskau, irgendsoeine Crime-Aufklärung-Dokuserie angefangen zu gucken, um dann in Deutschland festzustellen, dass man die hier nicht gucken kann. Die war aber eh nicht besonders gut. Ich habe dann zum Ausgleich zwei Folgen Deadly Women geguckt, aber ich bin ja ein harter Konsument dieser Serien, aber das war mir wirklich zu schlecht, das kann ich nicht gucken.

Zwei Filme habe ich außerdem geguckt! Vicky Cristina Barcelona war mein erster Woody-Allen-Film, glaube ich. Und ich fand den wirklich nicht sehr gut. Ich bin eigentlich recht unvoreingenommen an den Film rangegangen (oder besser: ausgeglichen, ich wusste, der Film hat zwei Sachen, die ich nicht mag (Scarlett Johansson, Barcelona) und zwei Sachen, die ich mag (Javier Bardem, Penélope Cruz)) und dann war der gesamte Film so was von belanglos. Merke: Filme, die von Sex handeln (oder diesen zumindest beständig thematisieren) und gleichzeitig FSK 6 haben, sind nicht gut. Und Barcelona is‘ hääässlich, einfach häääässlich. Kann weg.

Mit Dario habe ich außerdem The Perks of Being a Wallflower gesehen und ich habe irgendwie keine Meinung zu dem Film, weil ich den, glaube ich, eigentlich nicht gut fand, aber irgendwie so.. niedlich?… dass ich ihn auch nicht schlecht finde. Ich finde das Ende wertet den Film auch auf, denn davor mangelt es etwas an Story.

So sieht’s aus. Der August wird voll und anstrengend und schön. Isser jetzt auch schon.
Josefina

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