Ich plane ja immer noch einen Jahresbericht, aber das geht ja erst, wenn der Dezember ordentlich abgeschlossen ist. Ist es nicht furchtbar, dass man so in Kategorien verhaftet?

Im Dezember habe ich gearbeitet:

Und es war Weihnachten:

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Und ich war an Bahnhöfen (ich fuhr nach Bremen und nach Düsseldorf):

Ich fuhr auch mit der Bahn nach Marseille:


Mein Herz ist schon wieder gebrochen, weil ich nicht da bin.

Mein Netflix verzeichnet für den Dezember vier Folgen Easy, die ich alle naaaja fand. Sonst nichts. Das liegt aber auch daran, dass Dario und ich Arrested Development unter Darios Namen schauen, gewitzt. Die Serie ist auch sehr witzig. Ich bin mir außerdem ziemlich sicher, am Anfang des Monats auch noch alte Grey’s Anatomy-Folgen beim Stricken gesehen zu haben, aber jetzt will ich eigentlich nicht mehr so gerne weitergucken, weil ich keine Lust auf das Ende von Staffel 8 habe. Big Bang Theory habe ich irgendwann auch mal die drei Folgen des Monats gesehen. Weihnachten habe ich zwei Filme gesehen! Einmal Good Will Hunting, weil ich noch ein Geschenk fertig stricken musste, und einmal Wunder einer Winternacht, weil wir Weihnachtsfilme sehen wollten. Und sonst… sonst habe ich überraschend viel Fußball gesehen und gehört, weil man dabei auch sehr gut stricken kann. Alles, was die deutschen Mannschaften so hergeben und die französische Liga gleich noch dazu.

Apropos stricken – im Dezember habe ich Sachen fertig gestrickt, acht Stirnbänder habe ich produziert. Heute kam ein Karton Wolle, aber die passenden Nadeln noch nicht, aber ich stricke wohl auch im Januar was, weil ich Stricken überraschend lustig finde. Ich will mir selbst einen großen, großen Schal stricken, der ist dann vermutlich erst fertig, wenn das Wetter zu warm dafür geworden ist, aber egal. Ich kann mich immer noch nicht entscheiden, wie ich stricke… das ist sehr schwierig. Stricken also. Das neue heiße Ding.

Aber Kultur, Kultur habe ich auch konsumiert. Also fast. Ich war in der Deuscthland-Ausstellung, die nicht sehr tiefgehend ist, da fehlt irgendwie was, das Gefühl, man hätte einen Raum verpasst, will nicht weichen.

Ansonsten gab’s noch Reitsport, ich war ausreiten! Auf Pferden, die laufen können. Das war faszinierlich und stimmt mich erfreut für das kommende (jetzt schon laufende Jahr).

Anstrengender, stressiger, voller, komischer Monat. Ich vermisse Marseille, ich vermisse Düsseldorf, ich weiß nicht, was ich hier an diesem Ort mache.
Josefina

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