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2016 waren Dario und ich im April in Marseille, 2017 auch. 2018 also nicht, der zwölfte April war ein ganz normaler Tag, ein bisschen langweilig sogar.

12von12_April

Ich fuhr zur Arbeit, bewunderte die Aussicht, hatte Kolloquium, trank Tee, arbeitete, fragte mich, ob die Blumem bis Montag überleben (tippe auf nein), ging zur Bahn, las im Zug, fuhr mit dem Fahrrad, aß Faulheitsessen, guckte Fußball (tu ich gerade immer noch, immerhin da ist man in Marseille) und bereitete Brotteig vor.

So ein Tag war das also, ein ziemlich durchschnittlicher. Naja. Man kann ja nicht immer in Südfrankreich sein. Wobei das eine der großen Fragen im Leben ist: Warum ist man nicht immer in Südfrankreich? Warum eigentlich nicht? Was geht hier vor?

Und damit entlasse ich euch.
Vielleicht ist jemand anderes in Südfrankreich?
Josefina