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Ich habe diesen Beitrag schon eeewig als Entwurf, aber dann musste ich schon zwei Kurztrips machen und der schrottige Rechner (den ich noch immer liebe) hat mir die letzte Motivation genommen. Aber ich kenne mich ja, mich stört das, wenn das hier nicht steht. Der Juni also. Hurra, hurra, hurra!

Am Anfang des Monats fuhr ich erstmal mit einem Stopp in Hannover und einer Aussicht ins regennasse Duisburg nach Düsseldorf, wo es auch teilweise sehr regnete und ich auf dem Weg zum Zahnarzt also erstmal total durchnässt wurde. Dann schien aber wieder die Sonne, die Schwester hatte ihre mündliche Abiprüfung und der Volksgartenbrunnen sieht immer noch gleich aus.

Der Grund für die Düsseldorfreise war das einsammeln der besagten Schwester, damit wir nach New York düsen konnten, was das Geburtstags- und Abigeschenk für diese besagte Schwester gewesen war und das ein bisschen auch ein Geschenk an mich selbst war.

Es war prachtvoll! Ich will gerne wieder hin! Mit der besagten Schwester, den anderen beiden Schwestern, dem Bruder und den Dario nehmen wir dann auch noch mit. Das wäre sicherlich prima und kein bisschen anstrengend, neinneinnein. Es war jedenfalls super gewesen.

Dann ging’s zurück nach Düsseldorf und von da nach einigen Stunden nach Paris, wo gehochzeitet wurde und dann ging es am übernächsten Tag mit dem Bus nach Hamburg, wo sich ein Zwischenstopp in Amsterdam eingeschlichen hatte. Von Mitternacht bis ein Uhr. Beste Zeit, beste Zeit. Aber – Frikandel hätte man immer noch bekommen, auf dieses Land ist einfach Verlass, da kannste nichts sagen, außer das ich das halt nicht so gerne mag.

Dann passierte nichts mehr in diesen Monat, außer dass ich die Pferde wiedersah und auch das zauberhaft war. Alles in allem: okayer Monat, gerne wieder.

Medial war ein mal New Girl mit meiner Schwester in New York, weil wir was auf Englisch ansehen wollte, was sie schon kannte, und ich habe seitdem nie wieder aufgehört zu gucken und dann war Fußball-Weltmeisterschaft und ich habe ziemlich viele Spiele angesehen bzw. angehört, weil ich gucke bei Fußballspielen immer auf mein Handy, das ist so eine Angewohnheit, weswegen ich ja auch großer Fußballradiofan bin, also ehrlich. Außerdem haben Dario und ich auch Friends weitergeguckt, weil man das immer gucken kann. An mehr kann ich mich gerade nicht erinnern (und mein Netflix-Profil sich auch nicht). Aber so viel Zeit war dann ja auch nicht mehr.

Achso, weil ich im Mai ja so sportlich war: Im Juni war ich’s nicht. In New York sind wir total viel gelaufen und haben manchmal alberne Fitnessvideos gemacht und danach durfte ich zwei Wochen keinen Sport machen, oh wie schade, jammerschade. Reiten is‘ ja kein Sport, weiß ja jeder.

Juni. Juni war super.
Josefina

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