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Er fing an, dieser Tag, als die anderen Tage, denn wir sind tatsächlich erst um halb elf aus dem Haus gegangen und dann sogar in eine andere Richtung, denn wir sind nicht zur Subway gegangen, sondern die Straße immer geradeaus.

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Je näher man sich auf dieser Straße Richtung Prospect Park bewegt, desto weniger kaputt und schöner werden die Häuser.

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Der Park selbst ist sehr schön, nach der ganzen Stadt freut man sich auch mal über etwas grün und Stille.

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Auch wenn manche Wege dann von Bäumen versperrt sind und man sich dadurch leicht im Park verläuft, weil man dann gezwungen ist sehr lange in die falsche Richtung zu laufen.

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Schließlich kommt man dann wieder zum zivilisierten Teil, das heißt in der USA natürlich, dass dort Baseball gespielt wird.

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Außerdem haben sich kleine Kinder dort auch vollgepinkelt, dass hat uns alle sehr glücklich gemacht – war ja auch nicht unser Kind, da geht sowas.

Nach diesem Erlebnis haben wir dann Bagel gefrühstückt, ich hatte endlich Pastrami und war sehr glücklich, die L-Schwester leider nicht so, aber ich glaube, es ist dann wieder alles gut geworden.

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Wir haben dann noch ein altes und sehr weises Kino passsiert…

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… bevor wir – Überraschung! – mal wieder nach Manhattan reingefahren sind. Dort waren die Straßen gesperrt, uns war bis dahin vollkommen unklar, warum, was das ganze etwas gruselig gemacht hat. Es fühlt sich sehr sehr merkwürdig an, wenn die Straßen plötzlich leer und leise sind. Macht sich aber auf Fotos dafür gut.

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Gesperrt war das übrigens für eine Parade am nächsten Tag. Wir waren dann shoppen. Bei Chanel, Victoria’s Secret (Verkäuferinnen stürzen sich auf dich, manche sind reichlich wenig kompetent, alles glitzert, das Licht ist entsetzlich) und in diversen Gift Shops. Das war anstrengend, da sind wir schnell wieder weggelaufen. Also… nach dem wir nach Stunden fertig waren.

Wir waren dann wieder in Brooklyn und sind da was essen gewesen.

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Ich hatte Mac’n’Cheese, aber die L-Schwester hatte einen Burger! Und hat den sogar aufgegessen und nicht noch mehr Packungen nach Hause getragen! Ehrlich, der Kühlschrank war schon gut gefüllt mit Restessen der vergangenen Tage.

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Dann sind wir ziemlich lange die Flatbush Avenue langgelaufen, dann beschlossen, dass wir doch zu faul sind dies bis zu Ende durchzuziehen und sind dann doch mit der Subway nach Hause gefahren. Da haben wir dann aber kräftig gesportelt, wie so richtige Profis.

Anzahl Burger: J – 2, L – 3, muss aufholen.
Josefina