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Eines der besten Dinge, die man in Marseille machen kann – und in Marseille kann man sehr viele tolle Sachen machen -, ist ein Besuch der Inseln. Die Inseln, meine Kinder, die Inseln. Ein Träumchen aus Kalkstein.

Man steigt in die Fähre und fährt erstmal am Château d’If vorbei. Ich komme mit meiner Lektüre des Grafen von Monte Christo übrigens nicht recht voran. Jedenfalls fährt man daran vorbei, betrachtet es kurz, ignoriert es aber ansonsten. Man steigt nicht aus. Falls man ausversehen doch aussteigt, wäre es aber auch nicht so schlimm.

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Beim nächsten Stopp steigt man aus. Und die Wunder nehmen ihren Lauf. Wasser, Steine, Pflanzen, Sonne und Nutellabaguette – my kind of party.

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Städte: Menschenversion (oben) und Ameisenversion (unten).

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Dann bin ich schwimmen gegangen und bin in dieser Buch rumgepaddelt und es war ein Vergnügen, die Party würde noch besser. So viel Glück. Und die Aussicht auf Pizza am Abend. Weil langsam verabschiedete sich die Sonne auch schon und so fuhren wir zurück.

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Und gingen Pizza essen.
The End.
Josefina