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Am letzten Tag (diesem Tag hier) fühlte ich Krankheit in mir aufsteigen, leider. Und so wandelten wir planlos durch die Stadt und es war wunderschön. So Richtung Baille, weil ich es da hübsch finde und ich glaube, Dario auch.

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Außerdem gibt es da das Café Coogee, welches angeblich (laut Internetbewertungen und Dario) sehr guten Kaffee anbietet, für den ich aber nicht sprechen kann. Aber Tee und Kakao haben mich bei allen Besuchen überzeugt und die Muffins auch. Das war sehr sehr lecker. Immer wieder gerne.

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Dann wandelten wir weiter durch die Sonne und ich habe mir schon wieder drei Wohnungen ausgesucht, die ich kaufen würde. Also welche mit Verkaufsschildern dran, sonst würde ich die ja eh alle nehmen.

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Dan gingen wir noch einkaufen für die Rückfahrt und dann musste ich mich etwas ausruhen, weil mein Hals so wehtat und ich Fieber in mir spürte.

Dann ging’s aber doch noch mal an den Hafen, denn man kann nicht gehen ohne das Meer noch mal gesehen zu haben. Es geht nicht. Es war schön.

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Und dann waren die Taschen gepackt, die Tränen floßen und es ging zum Bahnhof. Und dann in den Zug. Und dann nach Hause.

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Wenn die Sonne aufgeht, ist diese Stadt auch so schön.

Die Zugfahrt zurück war leider die Hölle, weil ich immer kränker wurde und ich mich a) schlecht fühlte und ich mich b) schlecht fühlte, weil ich den Eindruck hatte alle anderen anzustecken, weil ich da so vor mich hinröchelte. Aber ich habe das Nato-Alphabet gelernt.

Danach war ich erstmal noch ’ne Woche so richtig krank. Das war nicht so schön. Der Urlaub war aber schön gewesen.

Josefina