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Der 12. Tag des Mais wurde in St. Peter-Ording verbracht. Dort wachte ich zunächst auf dem Schlafsofa auf!

dav

Dann gab’s Kaffee und Tee bei den Pferden. Wenn der Wind nicht wehte, war es sehr warm.

dav

Dann fuhr ich mit dem Auto (und anderen Leuten) zum Strand, um die Reiter zu empfangen. Das war ein Fest.

dav

Zurück durfte ich das Pony von J. reiten und ich hätte es fast geklaut, weil der prima ist.

dav

Habe ich dann aber nicht gemacht, dafür an gleicher Stelle wie vorhin eine Kuchenpause gemacht.

sdr

M. wollte dann kiten und so fuhren J. und ich mit ihm zum Strand, setzten uns in einen Strandkorb und beobachteten den falschen Kiter. Schön war’s trotzdem sehr.

sdr

Und die Aussicht vom Toilettenhaus aus war nicht zu verachten. Kann man so anbieten.

dav

Dann ging’s in der großen Gruppe zum Essen, die Mangoschorle war so naja.

dav

Ein kleiner Blick über die Seebrücke wurde noch genossen in der Abendstimmung.

dav

Und dann, dann wollten wir eigentlich in die Ferienwohnung zurückfahren, aber dann, dann sprang das Auto nicht an. Das Warten auf dem ADAC haben J. und ich mit einer kleinen Joggingeinheit überbrückt (…) und liefen über die Seebrücke bis zum Wasser, weiter wollten wir dann aber nicht.

davdav

Dann war der ADAC auch da und konnte uns nicht direkt helfen, der Anlasser wollte nicht mehr.

mde

Aber Auto anschieben ging ja auch und so fuhren wir dann immerhin wieder in die Ferienwohnung mit mehreren Optionen für die montagliche Rückfahrt. Aber davon berichte ich ein anderes Mal.

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Josefina