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Der 12. Tag des neuen Jahres begann damit, dass ich um Mitternacht bei KFC war. Oder gerade da rauskam, denn um Mitternacht machte dieses wundervolle Etablissement in Wandsbek zu. Und ich hatte auch schon aufgegessen.

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Der Herr musste aber noch rauchen und deswegen konnte ich ein Foto schießen. Dann fuhr ich uns nach Hause und ging schlafen und der Wecker klingelte am nächsten Morgen viel zu früh, denn ich war in pferdlicher Hinsicht verabredet. Nach einem Joghurt-Frühstück fuhr ich also zum Stall und lief durch die Matsche, um dieses Pferd zu begrüßen.

Hallo, Pferd. Ich mag dich.

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Dann gingen dieses Pferd und ich und zwei weitere Pferde und zwei weitere Menschen spazieren, denn es war streckenweise so windig, dass wir nicht reiten wollten. Am Ende war es gar nicht so windig gewesen, aber nun ja. Laufen schadet mir ja nun auch nicht unbedingt, deswegen war das schon okay.

Das Pferd bekam danach etwas zu essen und wie immer frisst es langsam und macht Dreck dabei. Eine Freude ist es trotzdem.

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Dann wollte meine Autotür kurz nicht aufgehen (ich bin da eingebranntes Kind), aber dann hat Dario mich daran erinnert, dass das ja eine Tür ist, die tatsächlich noch mit einem Schlüssel und nicht nur Zentralverriegelung zu öffnen ist und das ging und ich konnte nach Hause fahren und mich mit Tee aufwärmen, das war gut.

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Außerdem konnte ich dann ein Weihnachtsgeschenk auspacken, dass mich am Vortrag erreicht hatte. Also es wurde mir übergeben.

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Es war sehr feierlich, denn ich wusste schon, was drin sein würde, aber gefreut, gefreut habe ich mich trotzdem und jetzt wollen wir mal abwarten, wann ich es lesen werde.

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Dann wollte ich eigentlich nur die Wäsche abhängen, habe aber stattdessen große Teile des Bades geputzt. Manchmal passiert so etwas.

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Die Pflanzen im Wohnzimmer habe ich auch gegossen. Also ich habe alle Pflanzen in der Wohnung gegossen, aber alle stehen im Wohnzimmer. Und der Olivenbaum verwirrt mich so sehr, denn größtenteils hat er gar keine Blätter mehr, aber dafür ist er an zwei Ästen mega ausgetrieben und ich weiß nicht, wieso und ob das gut ist. Naja.

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Und Wäsche habe ich ja auch abgehangen und Socken gefaltet. Es ist sehr meditativ und ich habe sehr schöne Socken, aber auch zu viele.

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Danach habe ich mich endlich mit dem Kram beschäftigt, mit dem ich mich den ganzen Tag hätte beschäftigen sollen. So ist es aber nun mal eben.

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Es gab dann eine Essenspause mit The O.C., ich warte nur darauf, dass Marissa stirbt, es ist eine Freude mit mir.

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Dann ging es mit Fußball im Hintergrund (Paris – Monaco) weiter zu Fragestellungen und Forschungsständen, hurra.

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Und damit bin ich auch gleich fertig und dann gehe ich schlafen.

Gute Nacht ihr kleinen Racker.
Josefina