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Den ganzen März war ich nur in Tartu. Der Radius, in dem ich mich bewegt habe, ist brutal klein. Das liegt auch an der Situation. Ich hatte nämlich durchaus Bustickets nach Tallinn gebucht gehabt. Aber nein.

In Tartu bewege ich mich aber immer noch – ich gehe einkaufen und laufen und treffe noch ca. 3 Leute. Manchmal mache ich Fotos dabei.

Manchmal arbeite und esse ich auch. Das muss auch sein.

Und ansonsten beschäftigt man sich halt so, wenn man seine Umwelt nicht mehr so richtig wahrnehmen darf (ich wollte Museen ansehen! Und Estland!). Nun ja.

Medial kann man sich auch berieseln lassen: Ich habe Modern Family geguckt und warte nun darauf, dass die 11 Staffel komplett gelaufen ist, dann werde ich diese auch noch ansehen. Weiterhin verfolge ich den aktuellen Status von Grey’s Anatomy. Irgendwann habe ich auch die dritte Staffel 13 reasons why angesehen und fand das sogar sowas wie spannend. Am Ende des Monats habe ich angefangen House zugucken, weil ich das so lange nicht mehr gesehen hatte und mit M. haben wir (das ist sehr russisch) ein paar Folgen Fresh Prince of Bel Air gesehen, weil geht immer. Wir gucken auch gelegentlich Let’s dance zusammen.

Film gab’s diesen Monat die Folgenden: Eurotrip (schlecht), Dirty Dancing (mega!) und Knives Out (lustig), alle in Gesellschaft von M&D.

Außerdem habe ich diesen Monat ein kleines Rammsteinproblem, was dazugeführt hat, dass ich die Amerika-Doku noch mal angesehen habe (Rammstein in Amerika) und die beiden Bücher von Flake (Der Tastenficker und Heute hat die Welt Geburtstag) angehört habe und seitdem ich damit fertig bin, ist mein Leben verwirkt, denn ich weiß nicht mehr, was ich tun soll.

So ist das. Wollte mehr schreiben, aber man hat ja nichts mehr zusagen.
J.