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Neben unseren Stadtausflügen machte ich noch einen Ausflug alleine (also ohne die Z-Schwester, dafür mit einem mir bis dato unbekannten Ehepaar). Es war die größte Touristenaktion, aber ich konnte nicht Marokko verlassen ohne auf einem Kamel gesessen zu haben, das erschien mir einfach unmöglich.

Also lies ich mich im Hotel abholen und durch die Gegend fahren (nicht sehr weit). Der Fahrer konnte halbwegs okay Englisch und erklärte uns Sachen, das Ehepaar konnte gar kein Englisch. Verrückt finde ich sowas immer. Habe dann übersetzt, weil nett. So bin ich: nett und bescheiden.

Dann waren wir da und da waren Palmen! Wir bekamen ein todschickes Outfit. Das war auch sehr touristisch, aber hey, gib mir Kleidung in diesem Blau und ich sag nie was. Der Turban war außerdem notwendig zwecks Sonnenschutz.

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Und dann ritten wir so los. Ich habe ehrlicherweise vergessen, wie die Kamele hießen, dabei habe ich extra gefragt. Scooby Doo heißt das Kleine, das bei uns mitlief.

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Und so reitet man dann durch die palmige Wüstenlandschaft und die Sonne scheint auf einen herab.

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Der Mann, der uns rumführte, konnte auch gut englisch und das war alles ganz interessant, was er so erzählte, was auch daran lag, dass ich einfach gar nichts über Kamele wusste und alles neue Informationen für mich war. Dann gab’s eine Pause.

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Da gab es Tee und Kekse. Tee, Kekse, Kamele, Sonne!

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Und dann ging es zurück. Aber auf einem anderen Weg! Allerdings sah es da genau gleich aus, denn eine gewisse Eintönigkeit kann man der Landschaft unterstellen.

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Dann durften wir noch ein kleines Babykamel angucken.

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Und dann wird man zurück ins Hotel gekarrt. Und man weiß, dass alles irgendwie furchtbar ist, aber da waren Kamele und deswegen war’s gut.

Danke.
J.