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Ein letzter Ausflug, ein letztes Mal ein Bus! Hurra! 2,5 – 3 Stunden fuhren wir noch mal. Das altbekannte Bild tat sich auf. Straßen in Marokko.

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Wie die coolen Kids saßen wir diesmal ganz vorne. Lasst euch von niemanden einreden, dass die coolen Kids nicht vorne sitzen.

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Unser Ziel waren die Ouzoud-Wasserfälle und wir erreichten sie auch. Wie so Pros. Coole Kids und Pros in einer Person waren wir. Auch wenn wir den Bus nicht selbst gefahren sind und deswegen wenig mit dem Ankommen zu tun hatten, egal. Nebensache, Nebensache.

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Man wandert so durch die lehmige Landschaft, es gibt auch Festungen hoch oben auf den Bergen (bestimmt ein netter Blick von da oben).

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Und Höhlen gibt es auch. Da wohnt aber niemand (mehr).

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Und dann kommt man zu den Wasserfällen. Das sind die höchsten und wasserreichsten Wasserfälle in ganz Marokko. Es sind auch relativ viele Touristen dort.

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Wie man sieht (Bild unten) kann man dieses riesige Gewässer entweder mit einem Boot überqueren. Oder man klettert über diese etwas unsicher wirkenden Brücken (Bild oben). Es gab etwas Protest in der Gruppe, denn darauf war man nicht vorbereitet! Das Boot kostete natürlich etwas, das fand man dann unmöglich.

Ich bin ja eh ein cooles Kid und ein Pro, ich nahm natürlich die Brücke. Bin offensichtlich auch ein Geizkragen.

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Dann konnte man die Wasserfälle von der anderen Seite aus ansehen. Sah immer noch aus wie Wasser, das von oben runterkam.

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Dann ging’s glattweg noch mal höher und dann war man oben an den Wasserfällen und konnte diese zwar nicht mehr so prima sehen, aber dafür sehen, was sie sehen. Man war quasi der Wasserfall und metaphysisch gesehen war’s spektakulär.

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Wenn man davon genug hatte, konnte man sie aber dann doch auch wieder sehen.

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Dafür gab’s dann andere Magie. Wie dreibeinige Stühle, sowas magisches hat vermutlich noch niemand gesehen.

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Mittagessen haben wir übrigens auch da irgendwo gehabt. Und überall wurden natürlich wieder Sachen verkauft. Das geht nicht ohne. Ich habe nichts gekauft. Das geht.

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Und so lief man da Pfade und Wege auf und ab, halbwegs auf sich alleine gestellt: „Halbe Stunde Freizeit ab jetzt.“ Fünf Minuten später: „Jetzt bitte aber als Gruppe weitergehen, danke.“

Jedenfalls ging es noch mal höher! Hurra!

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Und da gab es dann auch Affen. Die waren aufdringlich und süß und wurden natürlich von den Touristen mit zu viel Mist gefüttert, so richtig toll ist das wahrscheinlich nicht. Aber bisschen süß sind Affen schon, die können ja auch nichts für ihr Schicksal.

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Und dann sind wir zurückgefahren.

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So war unser letzter großer Ausflug.
J.