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Das Jahr in Bildern:

rueckblick2020

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Außerdem – #12von12:
Januar | Februar (mehr als 12) | März | April |
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Das Jahr in Medien:
Gelesene und neue Bücher:
Hier.

Gehörte Bücher:
Wie immer höre ich natürlich herausragend fleißig Die drei Fragezeichen und ich werde damit auch nicht aufhören. In Marokko habe ich alle Bücher von Die wilden Hühner gehört. Ich kann mich auch erinnern, dass ich manchmal Harry Potter gehört habe, aber eher wenig, weil Dario das auch vorliest, das wäre dann verwirrend. Ich habe jeweils mindestens einmal Der Tastenficker und Heute hat die Welt Geburtstag von Flake gehört. Außerdem habe ich die Þóra-Guðmundsdóttir-Reihe von Yrsa Sigurðardóttir gehört (Das letzte Ritual, Das gefrorene Licht, Das glühende Grab, Die eisblaue Spur, Feuernacht, Todesschiff). Das ist doch ein Spaß, oder?

Gesehene Serien und Filme:
13 reasons why (Staffel 3+4)
Atypical* (komplett)
Brooklyn 99 (Staffel 7, Staffel 1*)
Community (Staffel 1, bisschen Staffel 2)
Fresh Prince of Bel Air* (diverse Folgen)
Grey’s Anatomy (aktuelles, ab Staffel 2*)
House M.D. (diverse Folgen)
Little fires everywhere (komplett)
Lost (einige Folgen Staffel 6)
Modern Family (ab Staffel 1)
The Crown (Staffel 4)
The O.C.* (Staffel 3+4)

Dirty Dancing*
Eurotrip
Knives Out
Morocco
Sleep Hollow*

The Fellowship of the Ring (x2)*
The Two Towers (x2)*
The Return of the King*

Reservoir Dogs
Pulp Fiction*
Jackie Brown
Kill Bill: Vol. 1*
Kill Bill: Vol. 2*
Deathproof
Inglourious Basterds
Django

* kannte ich schon

Let’s dance
Fußball
youtube
Öffentlich-rechtliche Mediatheken

Außerdem gucke ich gelegentlich uninspiriert lineares Fernsehen, aber nicht so oft. Außer im Dezember.

Im Kino betrachtete Kinofilme:
Im Theater betrachtete Theaterstücke:
Besuchte Konzerte:
Da lachen wir aber alle mal, ne? Hätte aber Karten für zwei Konzerte gehabt bzw. habe diese immer noch vorliegen: Patti Smith und die ärzte.

Das Jahr in anderen Dingen:
Besuchte Länder:
Ich war im Januar in Budapest (und bin über Wien dahingefahren!) und Anfang Februar in Marokko. Das war sehr schön und Gruppenreisen im Bus erschienen noch nicht absurd. Dann bin ich  (über Riga) nach Estland gecruist, habe aber dann – wegen der Situation – zehn Wochen die Stadtgrenzen von Tartu nicht mehr überschritten und bin dann wieder nach Hause gereist. Tartu ist trotzdem sehr tief in meinem Herzen. Im August war ich noch mal in Bern, da ist mir aufgefallen, dass wir die Fotos nie durchgesehen haben, das werde ich wohl noch machen. Dann ist nichts mehr passiert, außer ein Pferde-Heideausflug. Die Marokko- und Bern-Reisen waren jeweils mit einem Düsseldorf-Abstecher verbunden, auch Weihnachten war ich da. Sonst nicht. So isses.

Teuerste Anschaffung: 
Zwei Monate unbezahlter Urlaub.

Billigste Anschaffung:
Katzenliebe.

Neues Technikzeugs:
Laptop! Ein Glück!

Unwort des Jahres:
Raclette.

Wort des Jahres:
Home Office.

Prima Errungenschaften:
Geschriebene Seiten.

Aufreger des Jahres:
Das bleibt halt tatsächlich auf persönlicher Ebene immer das Gleiche und das ist auch sehr schwierig, wenn man sich das mal klar macht.

Nagellackfarbe des Jahres:
saltwater happy von essie

Änderung des Jahres:
Ich habe jetzt eine Katzi.

Insgesamt:
Puh. Weiß man jetzt auch nicht, ne? War alles absurd und anders. Für mich tatsächlich an vielen Stellen aber auch einfach sehr gut. Ich habe die wichtige Sache(!) vorangetrieben und ein Ende ist sichtbar und das wäre ohne Tartu alles nichts gewesen. Ich stand das erste Mal in meinem Leben unter Quarantäne, das erste Mal stand also tatsächlich die Polizei vor meiner Tür und ich konnte nicht rausgehen und wusste nicht, wie lange das so sein würde (waren am Ende nur drei Tage). Ich habe Estland sehr lieben gelernt, auch wenn ich nichts davon mitbekommen habe, aber vielleicht auch deswegen. Dario und ich haben ein Püsch ins Haus geholt und das war eine sehr sehr gute Entscheidung. Ich habe natürlich viel weniger Leute gesehen, aber das ist auch irgendwo okay. Ich habe mir selbst Socken gestrickt. Ich habe allen anderen Leuten, denen ich das versprochen habe, keine Socken gestrickt. Ich bin sehr viel geritten und reite wieder besser als am Anfang des Jahres, das freut mich schon auch immer. Meine Sportgruppe ist wegen Coronasachen und auch persönlichen Verstrickungen zerbrochen und wird nur in anderer Form wieder auferstehen. Vieles am Stall ist anders und das ist auch gar nicht immer so leicht für mich. Aber die Pferde sind munter. Ich habe es in Tartu geschafft regelmäßig Laufen zu gehen und es danach wieder komplett zu lassen. Ich würde gerne im Jahr 2021 am Ende vielleicht wenigstens mal die zehn Kilometer laufen. Die Familie treibt einen gerade zum Ende hin doch ein bisschen in den Wahnsinn. Also Teile davon. Ich bin außerdem Füllerfreund geworden und habe schon drei sehr schöne Modelle gekauft. Und Tinte, Tinte kaufe ich auch sehr gerne. Zum Glück wohne ich mit dem besten aller Menschen zusammen, ich kann für immer zuhause bleiben.

Josefina

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