{ein Monat} Januar

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Der Januar war sehr lang, oder? Kann sich hier noch jemand an Silvester erinnern. Ich habe einen Neujahresritt gemacht, das fühlt sich sehr sehr lange her an.

Der Januar war jedenfalls also lang und dunkel und auch schön. Und jetzt vorbei.
Medial war’s unspektakulär, aber relativ wenig wiederholend, immerhin. Natürlich(!) habe ich auch Tidying Up with Marie Kondo geguckt, aber mehr aufgeräumt habe ich seitdem nicht. Ich habe eh aufgeräumte Schubladen, ist wahr. You habe ich auch gesehen, das fand ich sogar ganz spannend. Und dann war You vorbei und ich wusste nicht weiter und habe irgendwann noch mal zwei Folgen How to get away with murder (Mitte Staffel 3) geguckt, aber das ist wirklich sehr schlecht. Aktuell liefen dann ja noch Grey’s Anatomy und Big Bang Theory, jaja. Im Wohnzimmer lief dann noch The Final Table fertig, dann aus Ermangelung an Alternativen IT Crowd und schließlich der Tatortreiniger, was wir beide bisher nicht kannten, sind jetzt in der vierten Staffel und finden es durchaus unterhaltsam. Tiptop.
Ich war außerdem einmal im Kino und habe mit einer Freundin Der Junge muss an die frische Luft gesehen, dabei bin ich kein Kerkeling-Fan. Aber der rheinische Dialekt hört sich sehr vertraut an (der Junge im Film rheinelt nämlich, obwohl der Film in Recklinghausen spielt, tststs). Am hübschesten war aber sicherlich das Theatererlebnis direkt am Anfang: Dario und ich haben im Thalia-Theater Im Herzen der Gewalt angesehen und es war wirklich sehr sehr gut. Soso.

Jetzt bin ich kränklich und habe nichts mehr zu sagen.
Tschüss.
Josefina

 

{Reisefreitag} Marseille | Vieille Charité

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Manchmal gucken wir in Marseille immer noch Sachen an, die wir vorher noch nicht gesehen hatten. Wenn wir denn dann irgendwann mal das Haus verlassen haben.

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Und die wichtigen Fragen geklärt haben.

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Und durch das Panier-Viertel gelaufen sind (okay, da waren wir schon auf dem Weg zum Ziel).

Wir wollten die alte Charité besuchen, die wir hauptsächlich nie angesehen haben, weil ich dachte, man müsse Eintritt dafür bezahlen. Das stimmt aber nicht, man muss nur für den Museumteil Eintritt bezahlen, rumstromern darf man da kostenlos. Ist auch schön da.

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Da kann man dann im Innenhof verweilen und einfach nichts machen. Oder sich überlegen, in welcher Etage man wohnen würde. Ich würde da gerne wohnen, aber mit höchstens einer weiteren Person, ich will ganz viel Platz und Ruhe haben.

Wenn ich da wohnen würde und niemand mehr da wäre, würde ich die ganze Zeit die Gänge lang rennen. Ich wäre dann sehr sportlich, aber eher ausversehen.

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Und unter meinen Oliven würde ich sitzen und lesen und… schreiben. Ich würde nicht malen, nicht mal dann. Tut mir leid.

Dafür, dass man da eigentlich nichts machen kann, waren wir sehr lange da. Und sind die Gänge und Treppen hinauf und hinunter gelaufen.

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Und dann, dann sind wir einfach wieder gegangen und sind tunesisch essen gegangen, weil wir hunger hatten.

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Tee haben wir auch noch getrunken und dann, dann sind wir kurz Duschgel kaufen gewesen und dann, dann sind wir wieder nach Hause gegangen. Und ich habe mich über unsere Teller, die wir auch am Vormittag gekauft hatten, gefreut. Freude ist wichtig.

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Kleiner Abendspaziergang dann zum Abschluss, das war’s dann.

Gute Nacht.
Josefina

{Reisefreitag} Marseille | Chillen für Profis

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Kinder, zur Freude ALLER(!) ging’s letztes Jahr im Oktober mal wieder in den Süden Frankreichs, weil ich sonst sterbe. Ich glaube das inzwischen wirklich und weil ich es nicht drauf ankommen lasse, fahre ich halt beständig wieder hin.

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Der Urlaub fängt immer in Frankfurt (ist ja auch fast wie Frankreich) an, wenn ich den schönen TGV sehe und einsteigen darf. Dario lässt mich immer später einsteigen als ich es eigentlich würde, weil der Junge ja noch rauchen muss. Eine Qual ist das, diese letzten Minuten. Dann steige ich aber ein und huuui.

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Als wir ankamen hat es geregnet. Das sieht aber auch irgendwie ganz nett aus. Aber der Weg von der Metro zum Appartement war irgendwie doch sehr nass und ungemütlich. Da fährt man in den Süden und dann sowas.

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Dann waren wir drin und blieben drin. Die Wohnung war okay, ein Zimmer mit Hochbett (also so einem baulich eingezogenem), Küchenzeile, Bad und Toilette. Kann man so anbieten. Nervig war, dass die im Erdgeschoss war, was bedeutete, dass wir die Fensterläden quasi immer zu hatten, es also immer mysteriös dunkel ist der Wohnung war, und es echt laut war, weil jede Nacht die Straßenreinigung dreimal gekommen ist. Naja.

Jedenfalls sind wir nur bis zum nächsten Morgen drin geblieben, da schien die Sonne und wir gingen hinaus und nahmen ein Frühstück ein. Noch lieber als Schokocroissants mag ich eine Brioche Suisse. Das könnte ich den ganzen Tag essen, von daher ist es vermutlich meiner Gesundheit zuträglich, dass ich nicht in Frankreich wohne.

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Dann gondelten wir einmal das Hafenbecken auf und ab, auf und ab, die Sonne auf uns, das Meer neben uns, die Kirche über uns wachend. Nur dann kann man sich sicher fühlen!

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Um das Sicherheitsgefühl zu erhöhen (sind ja unsichere Zeiten), sind wir auch noch zur anderen Kirche hochgeklettert. Das ist nur eine leicht übertriebene Wortwahl. Aber man muss schon bergauf gehen. Dabei kann man immer wieder das Meer und das MuCEM sehen. Hurra! Sonne!

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Ich habe aber lieber auf einer Mauer geschlafen. Man gönnt sich im Urlaub ja sonst nichts.

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Aber irgendwann waren wir oben angekommen, immer noch die Sicherheit der einen Kirche vor uns..

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… und die der Kathedrale hinter uns…

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… und noch eine Kirche vor uns. Sicherheit auf einem ganz neuen Level, Behütetheit runtherum. Ich sag’s ja, Leben wie Gott in Frankreich und so.

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Und Schiffe gibt’s ja auch.

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Zur Abwechslung sind wir dann über die Fußgängerbrücke in das Fort Saint-Jean reingegangen und haben den Kräutergarten betrachtet. Und die Kirche! DIE KIRCHE!

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Da drinne kann man dann, fast ohne es zu merken, den Berg, den man vorher raufgelaufen ist, wieder runterlaufen und dann ist man am Hafen. Hurra!

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Ach, dieses Meer.

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Dann sind wir aber hungrig gewesen, vom vielen entdecken und sind lieber erstmal Pizza essen gegangen, denn nirgends ist man so gut Pizza wie in Marseille. Außer vielleicht noch in Düsseldorf. Ganz bestimmt aber nicht in Neapel, da bin ich entschieden.

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Wir taten das übrigens in Noailles. Das macht man so.

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Und weil der Tag immer noch nicht vorbei war, wir aber für diesen Tag keinen Plan gemacht hatten, maschierten wir dann wieder bergauf: Parc Longchamps.

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Hauptsache man kann wieder Kirchen sehen!

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Diesmal haben wir aber auch mal wieder die Rückseite erkundigt und auch die Brücke überquert.

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Dann kommt man nämlich in den Funny Zoo. Der ist nicht lustig, aber funny (Werbeopfer?! Ich?!).

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Bevor wir uns dem widmen konnten, musste ich aber erstmal ein Eis essen.

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Dann ging der Spaß los!

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Lustig, oder? Als wir fertig gelacht hatten (wir hatten wirklich Spaß), sind wir wieder gegangen. Einfach so. Durch alle Straßen durch zu einem Supermarkt. Und dann nach Hause.

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Da haben wir gegessen, sinnlose Serien geguckt und gestrickt. Weil Urlaub ist Urlaub.

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Da muss man auch mal chillen. Isso.

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Ach ja, die Sonne und das Meer, ach ja.
Josefina

{12 von 12} Januar

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Ich konnte erst nicht aufstehen, musste dann aber aufstehen und rausgehen. In den Dreck, die Matsche, die Kälte, den Regen. So ist das im Januar.

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1. Tagesoutfit

Dann habe ich, großartig wie ich bin, das Wasserfass wieder aufgefüllt. Als ob es nicht schon genug Wasser geben würde.

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2. Wasser, konzentriert auf einen Ort

Dann kam das Vergnügen, über zwei Stunden ritten wir durch den Wald, da war’s sogar auszuhalten. Am Anschluss habe ich dem Pony eine Decke angezogen, damit es besser trocknet, aber wir hatten offensichtlich unterschiedliche Vorstellungen wie so eine Decke sitzen soll. Naja.

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3. Tagesoutfit (Ponyedition)

Auf dem Weg nach Hause war das Wetter immer noch so ekelig, dass ich beschloss nie wieder – nie wieder! – rauszugehen.

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4. Ekelig

Und dann musste ich erst mal was essen. Die Kerze habe ich mir selbst angezündet, das Essen hat Dario gemacht. Danke!

mde

5. Zweites Frühstück

Dazu habe ich YOU geguckt. Als ich aufgegessen hatte, habe ich das auch noch ein bisschen weitergeguckt.

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6. New York

Dann habe ich anderen  Kram gemacht und um fünf Fußball geguckt, weil.

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7. Schüchterner Junge

Beim Fußball habe ich einen Friseursalon eröffnet und Dario eine neue Frisur verpasst.

mde

8. Business as usual

Dann habe ich gekocht! Verrückt!

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9. Das arme Huhn

Nach dem Essen sollst du ruhen oder an deinem Rechner rumtippen… Kann ich.

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10. Sehr saubere Tastatur

Dann war ich müde und traurig und demotiviert und habe den Wasserhahn nicht angebracht.

mde

11. Mehr Wasser

Ich bin stattdessen einfach ins Bett gegangen, habe das YOU-Finale geguckt und habe geschlafen. Muss auch mal sein.

mde

12. xoxo

So isses. Hier war’s anders.
Josefina

{Reisefreitag} Cuxhaven | Wattenmeer

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Es trug sich im Juli 2018 einmal so zu, dass zwei Freundinnen (J und L, Schwestern) mit ihren Pferden nach Cuxhaven fuhren, um da zu urlauben. Es trug sich weiterhin so zu, dass sie mich fragten, ob ich vorbei sehen mag, und da Cuxhaven von Lüneburg aus sehr bequem zu erreichen ist, sagte ich ja, buchte eine Nacht in der Ferienwohnung neben ihnen, packte Dario und Reitsachen ein und fuhr los.

JL holten uns am Bahnhof ab, wir gingen noch einkaufen und fuhren in die Wohnung. Dann zog ich mir fesche Reitkleidung an und wir gingen die Pferde begutachten (die ich kenne, weil die hier ja in Lüneburg im gleichen Stall stehen, klar). Ich durfte das L-Pferd der L-Schwester reiten. Das habe ich vorher noch nie gemacht! Aufregend! Die Steigbügel haben mir nicht gepasst, aber geht ja auch ohne! Immer gut!

Dann sind J und ich losgeritten, wie die wilden. Das ist gelogen. Es war aber sehr schön und dann waren wir am Strand und da waren auch Dario und L, die sind mit dem Auto dahingekommen. Dario hat fotografiert, der kleine Schelm.

Und dann war da das Meer. Oder erstmal war da Watt. Aber ich finde Watt auch sehr gut.

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Falls man aber vom Meer weggeguckt hat, war es bemerkenswert hässlich. Das muss wohl so sein, das ist eine innere Logik, die ins Äußere übertragen wird und da eine Synthese eingeht. Ich reihe hier nur noch Wörter aneinander, Sinn wird vergeblich gesucht.

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Schnell eine Hundepo zur Ablenkung, das ist eine Falle!

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Jedenfalls ritten wir dann einmal durchs Watt, das da auf dem Pferd in der Ferne, das bin ich. Die anderen sehr schönen Reitbilder muss ich euch vorenthalten, sorry.

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Dario fotografierter in der Zeit weiter das Watt und ich finde, er hat es sehr schön gemacht.

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Hier sieht man uns in der Ferne noch einmal reiten. Das ist ziemlich ziemlich schön durchs Watt zu galoppieren, ich kann das nur empfehlen.

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Und nach viel zu kurzer Zeit war’s schon wieder vorbei und wir machten uns auf den Heimweg. J und ich zu Pferde, die anderen verweilten noch kurz, um den Sonnenuntergang zu betrachten. Mit dem Auto kann man auch im Dunkeln fahren, mit Pferden ist es in unbekannter Umgebung dann besser zuhause zu sein.

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Auf dem Heimweg haben wir uns auch nur ein bisschen verritten, es war trotzdem schön, L. ist mein drittes Lieblingspferd, und dann hat zuhause Dario Pasta gemacht und es war gemütlich.

Am nächsten Tag haben JL und ich eine Wattfahrt mit der Kutsche gemacht, Dario findet Pferde zu gruselig für sowas und konnte deswegen nicht mit nach Neuwerk fahren. Neuwerk ist eine Insel, die zu Hamburg gehört und im Watt rumliegt. Die Insel ist bewohnt, aber nicht sehr groß.

Zunächst aber stiegen wir in die Kutsche ein. Wir stiegen nicht dort ein, was man hier auf dem Bild sieht. Wir waren coole Kids und stiegen direkt am Stall ein und fuhren zum Treffpunkt mit der Kutsche. Der Treffpunkt ist quasi da, wo gestern der Sonnenuntergang war. Denn der ist immer nur an einem Ort, das ist sehr präzise. Jedenfalls ging’s dann los.

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Man sieht vor allem erst mal viel nichts, wenn man so ins Watt reinfährt.

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Das Ziel ist allerdings gar nicht so weit weg, 15 km. In so einer Kutsche braucht man dafür aber eine Weile. Es war auch ein bisschen kalt und windig. Man musste einen Pullover anziehen und das will in diesem Sommer ja schon was geheißen haben.

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Man muss aufpassen, dass man nicht im Watt versinkt und sich schön an die Markierung halten. (Am Vortrag ist das L-Pferd einmal fast in so ein Loch gerutscht, also die Vorderbeine waren auf einmal recht tief versunken, das kann man gar nicht gut sehen, wo da was ist.)

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Die Kutscher kennen sich aber aus und fahren Kolone. Darf man das da?!

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Neben den Kutschern gibt’s auch noch Reiter und auch Leute, die da hinlaufen. Da muss man Ebbe und Flut gut im Blick haben. Die Reiter hier mussten an manchen Stellen auch echt noch ’ne Weile warten, weil da noch zu viel Wasser war.

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Kutschen fahren auch durch ziemlich tiefes Wasser. Teilweise geht das Wasser dann so hoch, dass es knapp nicht reinläuft, da müssen die Pferdchen dann schon schwimmen und ordentlich Kraft aufwenden.

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Und dann erreicht man wieder Land.

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Dort stehen dann alle Kutschen auf einer Stelle und die Zeit reicht gerade für einen Kakao und ein Stück Kuchen, dann muss man schon zurück, weil das Wasser zurück kommt.

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Der Rückblick sieht quasi so aus wie der Hinweg, aber man wird von anderen Gefährten überholt.

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Und dann gibt’s wieder viel Watt.

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Aber zum Ende hin ist der Himmel blau geworden und dann stiegen alle anderen wieder aus, nur wir sind wieder bis zum Hof mitgefahren, das war auch irgendwie noch ganz schön. Insgesamt ist man so fünf Stunden unterwegs.

Dann war der Urlaub für Dario und mich quasi wieder vorbei, Sachen gepackt und noch ein Eis mit JL in Cuxhaven gegessen.

Schön war’s gewesen.
Josefina

{ein Jahr} 2018

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Das Jahr in Bildern:
rueckblick2018

Mehr Bilder – Fotomonat:
Januar | Februar | März | April |
Mai | Juni | Juli | August |
September | Oktober | November | Dezember

Außerdem – #12von12:
Januar | Februar | März | April |
Mai | Juni | Juli | August |
September | Oktober | November | Dezember

Im Juni habe ich das irgendwie verpasst, war aber dieser Tag in New York.

Das Jahr in Medien:
Gelesene Bücher:
Hier

Neue Bücher:
Hier

Gehörte Bücher:
Ich habe außer den neuen ???-Folgen keine neuen Hörbücher/spiele für mich entdeckt, aber die alten wiedergehört. Das beinhaltet vor allem Harry Potter und ein bisschen Irving und Auster und so Kram. Ich habe auch ein bisschen TKKG gehört und einmal versucht !!! zu hören, das habe ich aber schnell wieder gelassen.

Gesehene Serien:
easy (Staffel 2)
Arrested Development (Staffel 3)
Mord mit Aussicht (Staffel 1, 2, 3)
Elementary (Staffel 5, bis 6×15)
Grey’s Anatomy* (aktuelles, Staffel 2-8)
Big Bang Theory (aktuelles)
Brooklyn Nine-Nine (Staffel 4)
New Girl* (komplett, Staffel 6, 7 unbekannt)
Friends* (komplett)
Atypical (Staffel 1, 2)
How to get away with murder (bis 3×8)
Black Books* (diverse Folgen)
The Fresh Prince of Bel-Air* (bis 3×17)
Jessica Jones (Staffel 1)
Daredevil (Staffel 1, 2)
Sex and the City* (Staffel 6)
13 reasons why (Staffel 2)
Luke Cage (Staffel 1 angefangen)
Voyager (einige Folgen)
IT Crowd* (diverse Folgen)

*kannte ich schon

Sonst so auf netflix (Doku/Reality):
Life (einige Folgen)
Project Runway (Staffel 7,8,10)
The final Table (Staffel 1, angefangen)

Sonst so:
Neo Magazine Royale 
(einige Folgen, ich habe irgendwann aufgehört das zu gucken)
Last Week Tonight (den youtube-Kram)
Let’s dance (Staffel 11)

Ansonsten auch so:
Zu viel Sport (vor allem Fußball)
diverser Dokukram im Fernsehen
diverser Schrott im Fernsehen

Im Kino betrachtete Kinofilme:
Transit
Deadpool 2
Fear and Loathing in Las Vegas

Zuhause habe ich folgende Filme notiert:
Dirty Dancing
Mamma Mia!
Mean Girls
Deadpool

Das ist aber immer unvollständig, weil ich nie aufschreibe, wenn ich zufällig irgendwas im Fernsehen gucke.

Besuchte Konzerte:
War ich echt nur auf dem Die Sterne-Konzert? War jedenfalls gut gewesen.

Das Jahr in anderen Dingen:
Besuchte Länder:
Ich bin davon etwas überfordert gerade. Also ich weiß, dass ich dieses Jahr mehr am Stück in Lüneburg war als davor und ich fand das gut. Ich war im Februar/März eine Woche in Wien. Das war fein. Dann war ich in März einmal kurz in Berlin, insgesamt gab’s zu wenig Berlin in dem Jahr. Anfang April ging’s mit den Schwestern nach Budapest (mit einem Abstecher nach Wien). Ende April war dann noch eine Prag-Konferenz. Und im Mai war ich dann zuhause, aber da hat es mir gut gefallen. Im Juni ging die Reiseparty dann los, denn da ging es nach New York. Das war großartig gewesen. Direkt nach New York war ich dann noch mit Dario ein Wochenende in Paris, wegen familiären Angelegenheiten. Das war auch schön gewesen, aber auch anstrengend. Dann war ich erstmal zu Hause. Im Juli gab’s einen kleinen Ausflug an die Nordsee inklusive Reiten im Watt. Im August wurde nur zuhause geritten. Im September war dann mal wieder ein Heimatausflug fällig, da wurde Düsseldorf besucht. Da war ich im März aber schon mal gewesen, das habe ich jetzt unter den Tisch fallen lassen… kompliziert. Der Oktober fing in Uppsala an und führte dann nach Marseille. Eigentlich sollte er dann auch noch  nach Riga/Tartu führen, da war ich aber so krank, dass ich das absagen musste. Der November war auch wieder ein Monat des Verweilens, im Dezember ging es dafür gleich zweimal nach Düsseldorf. Das war beides Male super

Teuerste Anschaffung:
Der New-York-Urlaub. Aber war’s wert.

Billigste Anschaffung:
Loch im Socken.

Neues Technikzeugs:
Ich habe meinen Rechner geupdated, der ist jetzt wieder top. Auf die nächsten Jahre!

Unwort des Jahres:
Wagenstandsanzeiger

Wort des Jahres:
Ersatzmüll

Prima Errungenschaften:
Ich kann jetzt auch Strümpfe stricken und das NATO-Alphabet.

Aufreger des Jahres:
Privat eher Sachen auf der professionellen Seite, persönlich lief’s. In öffentlicher Sache quasi alles.

Nagellackfarbe des Jahres:
mint candy apple von essie

Änderung des Jahres:
Ich kann jetzt besser reiten als vorher.

Insgesamt:
Ich  mag Pferde. Ich  mag Menschen. Ich mag Lüneburg. Ich mag Sommer. Ich stehe diesem Jahr absolut positiv gegenüber. Das muss man ja jetzt auch einfach mal sagen.

Josefina

Vergangene Rückblicke:
201720162015 | 2014 | 2013 | 2012
Bücher 2017
Bücher 2016
Bücher 2015
Bücher 2014
Bücher 2013: 1 | 2 | 3 | 4 | 5
Bücher 2012: 1 | 2 | 3 | 4
Bücher 2011
Bücher 2010
Bücher 2009
Bücher 2008

 

{Bücher} 2018 in gelesenen Büchern

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books2018

  1. Finnik, Niah – Fuchsteufelsstill
  2. Louis, Édouard – Das Ende von Eddy
  3. Doma, Akos – Der Weg der Wünsche
  4. Louis, Édouard – Im Herzen der Gewalt
  5. Dorian, Ada – Schlick
  6. Wells, Benedict – Fast genial
  7. Prosser, Robert – Phantome
  8. Tödt, Daniel – Vom Planeten Mars – Rap in Marseille und das Imaginäre der Stadt
  9. Willemsen, Roger – Deutschlandreise
  10. Tamminen, Petri – Verstecke
  11. Tolstoi, Lew – Die Kreutzersonate
  12. Nabokov, Vladimir – Einladung zur Enthauptung
  13. Cole, Teju – Open City
  14. Cortázar, Julio/Carol Dunlop – Die Autonauten auf der Kosmobahn – Eine zeitlose Reise Paris – Marseille
  15. Boyle, T.C. – Wassermusik
  16. Goethe, Johann Wolfgang von – Die Leiden des jungen Werther
  17. Nabokov, Vladimir – Lance
  18. Pamuk, Orhan – Das neue Leben
  19. Bulgakow, Michail – Der Meister und Margarita
  20. Seethaler, Robert – Jetzt wirds ernst
  21. Böll, Heinrich – Haus ohne Hüter
  22. Lohse, Stephan – Ein fauler Gott
  23. Hammer, Helga – Durch alle Zeiten

Schon wieder 23 beendete Büchern mit 6531 gelesene Seiten (laut goodreads).
10 gebundene Bücher, 13 Taschenbücher.
19 Bücher von männlichen Autoren, 3 von Autorinnen, eins von einem Paar (insgesamt also 4 Autorinnen, 19 Autoren).
1 Sachbuch, 18 mal Fiktion, 4 Bücher in so einer Zwischenkategorie, bei der ich jetzt auch nicht weiß, was das sein soll.
11 im Original auf Deutsch, 3 Englisch, 1 Finnisch, 2 Französisch, 3 Russisch, 1 Spanisch, 1 Türkisch, 1 Ungarisch. Gelesen habe ich davon 2 auf Englisch, 21 auf Deutsch. Das heißt, ich habe 13 Bücher tatsächlich in der Originalsprache gelesen und 10 Übersetzungen.
Von den Büchern gehört 1 Dario und 22 mir, 1 habe ich aber schon wieder verkauft und 1 Weiteres kann auch weg.
5 Bücher waren Weihnachtsgeschenke 2017, 4 kamen im Jahr 2018 neu ins Haus, 14 waren schon lange hier.
Das älteste Buch ist aus dem Jahr 1774 (Die Leiden des jungen Werther), das Neuste ist eine Veröffentlichung aus dem Jahr 2018 – Die Nabokov-Kurzgeschichten, die aber vermutlich nicht in diesem Jahr geschrieben wurden. Ich habe aber auch 6 Bücher gelesen, die im Jahr 2017 veröffentlicht wurden und damit vermutlich die echten jüngsten Bücher sind. Das durchschnittliche Veröffentlichungsjahr ist 1986, ich bin damit im Vergleich zum Vorjahr 9 Jahre in die Vergangenheit gereist.
Ich habe kein Buch noch mal gelesen, das waren also 23 unbekannte Bücher für mich.

Insgesamt war es so ein naja-Lesejahr.
Meine Favoriten waren ziemlich klar die beiden Louis-Bücher (Das Ende von Eddy, Im Herzen der Gewalt), Wassermusik von Boyle und Bölls Haus ohne Hüter. Das sind alles sehr feine Bücher.
Ebenfalls durchaus mal lesen kann man Die Autonauten auf der Kosmobahn, das ist von der Grundidee irgendwie gut, Deutschlandreise von Roger Willemsen, weil das sowas immer lesen kann und wenn man sich mit Marseiller Rap befassen  möchte, dann auch Vom Planten Mars. Ziemlich gut hat mir auch Phantome von Prosser gefallen, ich weiß recht wenig über den Balkankrieg und das Buch ist gut!
Dann gab’s so ’ne Reihe an Klassikern (Goethe, Tolstoi, Bulgakow, Nabokov) bei denen man nichts falsch macht, die mir alle gefallen haben, die mich aber sämtlich auch nicht vom Hocker gerissen haben.

Und dann kommt das große Naja. Schlick, Ein fauler Gott, Das neue Leben, Jetzt wirds ernst, Open City und Verstecke sind alles solide Bücher, dochdoch. Aber richtig in Erinnerung sind die mir jetzt nicht geblieben. Besser in Erinnerung geblieben, weil ich sie tendenziell schlechter fand als die genannten Bücher sind mir Fuchsteufelsstill und Der Weg der Wünsche. Bei den beiden hat mich die Sprache irgendwie gestört, deswegen war es nicht so lesevergnüglich.

Richtig in Erinnerung geblieben, weil mich beim Lesen die Wut geschüttelt hat sind mir Durch alle Zeiten und Fast genial. Das sind miserable Bücher mit enorm platten Charakteren.

Vielleicht ist mein Vorsatz fürs neue Jahr bessere Bücher zu lesen.
Josefina

{Bücher} Neue Bücher 2018

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Hier ein erster Rückblick: Ich bin hier um über die Bücher zu reden, die im Jahr 2018 in diesen Haushalt Einzug erhielten, und es lohnt sich tatsächlich nicht mehr als einmal darüber zu reden. Auch ein guter Jahresabschluss.

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Das erste Mal neue Bücher gab’s hier an meinem Geburtstag, also im April. Mein Schwesternpapa hat mir ein Buch geschenkt und Marina hat mir ein Buch geschenkt, vielen Dank dafür. Prawda habe ich sogar mit nach New York getragen, ich habe mich auch sehr auf das Buch gefreut und tu es auch immer noch, aber es ist tatsächlich immer noch in Folie eingeschweißt. Die Nabokov-Geschichten habe ich dafür gelesen und teilweise für sehr gut befunden.

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Im Sommer hat Mama dann Bücher aussortiert und weggeben und ich habe mir mal Hustvedt mitgenommen, weil das kann man eigentlich immer mal machen, dachte ich mir so. Gelesen habe ich es aber noch nicht und hätte ich mir dieses Buch selbstgekauft, hätte ich es auch im Original gekauft, so viel Luxus wäre dann drin gewesen. Aber der geschenkte Gaul und das Maul und so, wissen wir ja Bescheid. (Falls mir wirklich jemand ein Pferd schenken möchte, würde ich dem aber ins Maul schauen, ich nehme kein Pferd ohne Ankaufsuntersuchung, auch nicht geschenkt.)

IMG_20181120_145511Irgendwann habe ich dann beschlossen, dass ich eigentlich mal Der Graf von Monte Christo lesen sollte. Das Buch war aber nicht hier, also konnte ich es nicht lesen. Da habe ich es dann gemedimopst. Zusammen mit anderen Büchern, die auf meinem Wunschzettel standen. Das mache ich manchmal so, medimops nach Wunschzettelbüchern durchsehen und dann kaufe die Bücher und freue mich sehr. Ich lache richtig. Laut und kraftvoll. Das ist gelogen, aber ich freue mich wirklich. Jedenfalls habe ich diese vier Bücher gekauft und immerhin auch zweieinhalb davon gelesen, das ist okay.

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Und dann war ich in Harburg, der Zug fuhr nicht weiter nach Lüneburg und ich hatte Esterházys Esti mit und war sehr sehr wütend auf das Buch, brauchte aber was zu lesen, um die Wartezeit zu überleben. Ich bin dann also in den ansässigen Thalia (weil das die einzige Buchhandlung im Phoenixcenter am Bahnhof in Hamburg-Harburg ist, meines Wissens nach) und habe mir dieses Buch gekauft und gleich gelesen. Das ist ein lesbares Buch und nach Esti meinte ich das im positivesten Sinne. Es hat mich und mein Leseverhalten gerettet. Wenn auch gar nicht für lange, aber da kann das Buch ja nichts für.

IMG_20181120_145615Dario und ich waren dann in Düsseldorf eines Tages und stolperten in ein Antiquariat und stolperten mit Büchern wieder raus. Ich glaube, Dario hat ein, zwei Bücher davon schon gelesen, ich noch nicht. Ich habe mich aber natürlich speziell darüber gefreut, ein neues Reclamheft zu haben, das ist viel zu kurz gekommen in der letzten Zeit. Ich kaufe aber generell nicht mehr sehr viele Bücher, weil das besser so ist. Außer für den Buchhandel und so nette Antiquariate wie dieses (auf der Friedrichstraße, falls ihr das wissen wollt). Ich plane jedenfalls auch diese Bücher zu lesen. Bald. Irgendwann.

IMG_20181005_122524Eigentlich waren wie aber im Antiquariat um Böll-Bücher zu sichten, aber da wir keine sahen, eskalierte(!) ich dann eben bei medimops und beschloss, dass man ruhig man quasi alle Böll-Romane kaufen könnte, um diese dann zur Leseverfügung zu haben. Haben auch schon damit angefangen, Böll ist von Dario und mir, da kann ich nicht alleine für verantwortlich gemacht werden. Das ist beruhigend. Ich will das aber echt gerne alles lesen, ich weiß  nur nicht, wann. Jetzt vielleicht. Tschüssi. Achso, nee. Weiter im Text! Erst der eigene Text, dann das fremde Buch, dann das eigene Buch. Achso, nee.

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Ich bin gerade etwas überrascht, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt kein amazon-Buch gekauft habe, aber jetzt hier dann doch! Ende Oktober habe ich etwas bei amazon bestellt, brauchte noch etwas, damit der Versand frei war (ja, ich bin so ein Mensch, der dann für mehr Geld noch etwas kauft, bei mir funktioniert das wunderbar) und habe dann dieses Buch gekauft, das ich auch gerne lesen möchte. Ich kaufe nur Bücher, die ich gerne lesen möchte, da bin ich radikal. Ich hoffe, ihr wendet euch da jetzt nicht ab von mir.

richard

Im Dezember ist das Gleiche dann quasi noch mal passiert und so zog ein weiters Buch bei mir ein, bei dem ich von der Schmalheit überrascht war, mich aber trotzdem darauf freue. Wegen des inneren Fangirls. Ich weiß gar nicht, was ein äußeres Fangirl ist und warum ich das Wort Fangirl verwende. Kann ich ja jetzt mal ’ne Weile drüber nachdenken. Ich präsentiere euch aber vorher noch eine Liste mit Büchern, denn Listen sind ja so handlich und praktisch. Einmal mit alles zum mitnehmen.

× – nicht gelesen, ✓ – gelesen, ~ – angefangen

  1. × Felicitas Hoppe – Prawda (Geschenk)
  2. ✓ Vladimir Nabokov – Lance (Geschenk)
  3. × Siri Hustvedt – Der Sommer ohne Männer (Geschenk, gebraucht)
  4. ✓ Stephan Lohse – Ein fauler Gott (gekauft, gebraucht)
  5. ✓ Helga Hammer – Durch alle Zeiten (gekauft, gebraucht)
  6. × Wolfgang Herrndorf – Arbeit und Struktur (gekauft, gebraucht)
  7. ~ Alexandre Dumas – Der Graf von Monte Christo (gekauft, gebraucht)
  8. ✓ Robert Seethaler – Jetzt wird ernst (gekauft, neu)
  9. × Joseph Roth – Das Spinnennetz (gekauft, gebraucht)
  10. × Joseph Roth – Hiob (gekauft, gebraucht)
  11. × Anna Seghers – Der Ausflug der toten Mädchen (gekauft, gebraucht)
  12. × Thomas Bernhard – Die Ursache (gekauft, gebraucht)
  13. × Heinrich Böll – Billard um halb zehn (gekauft, gebraucht)
  14. × Heinrich Böll – Der Engel schwieg (gekauft, gebraucht)
  15. × Heinrich Böll – Fürsorgliche Belagerung (gekauft, gebraucht)
  16. × Heinrich Böll – Was soll aus dem Jungen bloß werden?: Oder: Irgendwas mit Büchern (gekauft, gebraucht)
  17. × Heinrich Böll – Und sagte kein einziges Wort (gekauft, gebraucht)
  18. × Heinrich Böll – Kreuz ohne Liebe (gekauft, gebraucht)
  19. ✓ Heinrich Böll – Haus ohne Hüter (gekauft, gebraucht – um die kaputte Ausgabe zu ersetzen)
  20. × Heinrich Böll – Frauen vor Flußlandschaft (gekauft, gebraucht)
  21. ~ Heinrich Böll – Wo warst du, Adam? (gekauft, gebraucht)
  22. × Heinrich Böll – Wanderer, kommst du nach Spa… (gekauft, gebraucht)
  23. × Heinrich Böll – Irisches Tagebuch (gekauft, gebraucht)
  24. × Heinrich Böll – Gruppenbild mit Dame (gekauft, gebraucht)
  25. × Paul Auster – 4 3 2 1 (gekauft, neu)
  26. × Richard Hell – Godlike (gekauft, neu)

Ich kann jetzt schon mal verraten, dass ich weniger Bücher gelesen habe als hier eingezogen sind und ich mich damit schon mal selbst enttäusche, denn ich wollte ja mein Regal fertig lesen und es nicht weiter anfüllen. Aber Dario hat von den neuen Büchern genug gelesen, dass es sich ca. die Waage hält. Ich habe drei Bücher neu gekauft und das bei amazon und Thalia gemacht, ich bin hier ganz weit vorne, wenn es darum geht kleine, unabhängige Läden zu unterstützen. Applaus an mich.

 2019 werden dann noch weniger Bücher gekauft hoffentlich.
Josefina